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SPSC-Standard-Funktionen
SPSC stellt eine skalierbare Plattform für alle Anforderungen von Fileservices zur Verfügung. Durch den sehr modularen Aufbau passt sich die SPSC-Lösung leicht den Bedürfnissen und Anforderungen an. Veränderungen an der Konfiguration und Systemkomponenten können in den meisten Fällen im Online-Betrieb erfolgen.
Globaler Namensbereich für alle Verzeichnisse
Durch Verwendung des GPFS-Filesystems ermöglicht SPSC die Repräsentation eines transparenten Filesystems innerhalb der Lösung (Filesystem-Virtualisierung). Dieser Ansatz erlaubt es, Daten in unterschiedlichen Speicherklassen zu speichern, ohne ihre Repräsentation zum Benutzer zu verändern. Hierbei ist es unerheblich, ob das ein SPSC-Cluster ist oder mehrere SPSC-Cluster zusammengeschaltet werden.
Hochverfügbarkeitsmechanismen eines Grids
Ein SPSC-Cluster kann aus bis zu 26 Blades bestehen mit einem zusätzlichen Quorum Server. Der Quorum Server erlaubt eine automatisierte Umschaltung bei Ausfall/Nichtverfügbarkeit eines Clusterteils. Die Basis hierfür bildet die Aufsplittung eines SPSC-Clusters in zwei BladeCenter in zwei Rechenzentren (< 20 km Entfernung).
In diesem Clusteraufbau sind alle Knoten aktiv und bedienen ankommende Anfragen. Bei Ausfall eines Rechenzentrums übernimmt der verbleibende Clusterteil die Gesamtmenge der Anfragen und erhält den Service für den Benutzer. Diese Mechanismen finden bei der Spiegelung der Filesysteme ebenfalls Anwendung.
Spiegelmechanismen auf Filesystemebene
Bei der Spiegelung von Dateien zur Erhöhung der Datensicherheit können, basierend auf Datei-Shares, Spiegelungen mittels Policies eingerichtet werden. Der Spiegel kann hierbei jeweils (und/oder) im gleichen Share, in einem anderen Share oder einem anderen Cluster definiert werden. In SPSC erfolgt die Spiegelung der definierten Dateien durch das parallele Schreiben der Dateien unter Kontrolle von GPFS. Diese erlaubt eine parallele Verarbeitung der Schreibvorgänge, speziell bei mehrfachen Spiegeln in mehreren Clustern. Hierbei ist einen Kopplung der Plattensysteme nicht notwendig.
Dynamische Erweiterung ohne Betriebsunterbrechung
Die SPSC-Lösung erlaubt die Erweiterung/Verkleinerung der Lösung unter vollem Online-Betrieb.
Veränderungen an der SPSC-Lösung erfolgen in voneinander unabhängigen Schritten. Die Verteilung der Daten liegt ausschließlich in Verantwortung von SPSC.
Erweiterung von Speicherkapazität (Beispiel):
- 1. Basiskonfiguration der neuen Storage-Komponenten (LUNs)
- 2. Anbindung der Storage-Komponenten an das BladeCenter
- 3. Übergabe der Resourcen an SPSC in Form zusätzlicher LUNs
- 4. Mit dem SPSC-Administrationsinterface werden die LUNs Shares zugeordnet.
- 5. SPSC übernimmt automatisch das Striping der Daten über den erweiterten Share.
Weiter mit: SPSC – integrierte ILM-Funktionen
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