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Software-Defined Storage aus wirtschaftlicher Perspektive Admin, hast Du den Speicher geschrumpft?

Auch in wirtschaftlich angespannten Zeiten steigen die Anforderungen an die Datenhaltung weiter. Was nun? CAPEX oder OPEX? Software-Defined Storage von der Kostenseite betrachtet.

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Schrumpfender Speicher bei steigenden Anforderungen? SDS macht’s möglich!
Schrumpfender Speicher bei steigenden Anforderungen? SDS macht’s möglich!
(Bild: DataCore)

Nach wie vor stehen IT-Abteilungen vor denselben Herausforderungen: digitale Transformation im Angesicht unsicherer Zeiten. Mit bloßem Ausgabenstopp sind diese kaum zu bewältigen. Nun gilt es sich durch intelligente Investitionen für eine Phase ökonomischer Unsicherheit zu wappnen: Software-Defined Storage (SDS) kann dabei eine Schlüsselrolle spielen.

Laut Analysten wie IDC haben längst viele mittlere und große Unternehmen den zweistelligen Petabyte-Bereich erreicht. Als Vergleich, im Jahr 2016 waren es für dieselben Unternehmen „nur“ 1,4 PB. Somit ist ein nahezu 10faches Datenwachstum in wenigen Jahren belegt. Der Grund ist, dass die Unternehmen heute diese Datenmengen benötigen, um erfolgreich Geschäfte zu führen. Ausgabestopp bei Speicher bedeutet im Umkehrschluss, limitierte Geschäftsmöglichkeiten. Da dies niemand möchte, muss also etwas passieren.

CAPEX / OPEX – Schreckgespenst oder Wolf im Schafspelz?

Wie generell, so gilt es auch im Speicherbereich hohe Anfangsinvestitionen (CAPEX), Herstellerbindungen und lange Bindungszeiträume in einer Phase wirtschaftlicher Unsicherheit verständlicherweise zu vermieden. Jegliche Investition muss genau überlegt werden und der Return on Invest (ROI) sollte sich bereits nach kurzer Zeit einstellen. Nichtsdestotrotz, ganz ohne Investitionen geht es nicht. Nur kommt es eben darauf an, hier mit vergleichsweise wenig Einsatz das Optimale heraus zu holen.

Da das Hauptaugenmerk vieler Unternehmen derzeit auf der Vermeidung von Sofort-Investitionen (CAPEX) liegt, schauen wir uns die Alternative OPEX an. Mittlerweile gibt es flexible Verkaufs- oder Finanzierungsmodelle der Hersteller und diverse Cloud-Angebote, die hohe CAPEX vermeiden, dafür aber kontinuierliche und anpassbare OPEX bieten. Allerdings sollte man dabei unbedingt beachten, was das in dem konkreten Fall für die nahe und ferne Zukunft bedeutet. So können mehrjährige-Betriebskosten in einer Gesamtkostenbetrachtung (TCO-Analyse) schnell jene einer höheren anfänglichen Investition erreichen bzw. übertreffen.

Selbstverständlich ist jede TCO-Analyse individuell. Schon eine einfache Tabelle, die die Investitions- und laufenden Kosten der jeweiligen Alternativen beinhaltet, hilft den Beschaffungsverantwortlichen sich einer realistischen Einschätzung zu nähern. Enthalten sein sollten alle primären Kostentreiber, die in die Berechnung der Gesamtbetriebskosten über einen Zeitraum von 3 bis 5 Jahren anfallen.

Was bringt SDS?

In Kürze: enormes Einsparpotenzial gegenüber althergebrachten Ansätzen. Um diese, insbesondere im administrativen Bereich zu erzielen, sollten Anwender auf eine Reihe von Kriterien bei der Auswahl der SDS-Lösung achten. Dazu gehören:

  • Zentrale Kontrolle über Speicherklassen und Technologien hinweg
    Dies umfasst Primär-, Sekundär- sowie Backup- und Archivspeicher. Als „Nutzer“ müssen physische Server/PCs, virtuelle Maschinen und Container gleichermaßen darauf zugreifen können. Ziel und Nutzen einer so zentralisierten Administration ist die effiziente und proaktive Informationsauswertung, auch Telemetrie gestützt, um Vorhersagen, Analysen und konkrete Handlungsempfehlungen zu erhalten. Faktisch wird so Geld durch geringere Ausfallzeiten bei besserer Leistung und punktuellem Einsatz neuer Technologien mit maximaler Wirkung gespart.
  • Einheitliches Angebot an hochwertigen Speicherdiensten
    Eine SDS-Plattform sollte Storage-Services für Bereitstellung, Leistungsbeschleunigung, Datensicherung, Migration, Tiering und intelligentes Data Placement, Replikation usw. bieten. Diese müssen über alle Speicherklassen, Anbieter und Technologien hinweg verfügbar sein. Dadurch entfallen heterogene Prozesse oder das Arbeiten mit lästigen Individuallösungen einzelner Hersteller. Silo-Architekturen und erzwungene Hardware-Aktualisierungen im 3-Jahres-Zyklus können so umgangen werden. Somit muss für existierenden Speicher kein bzw. erst später Ersatz beschafft werden.
  • Mehr Auswahl für die IT
    Die SDS-Plattform sollte den Nutzer von einer Bindung an bestimmte Hardware, Anbieter oder Architekturen lösen. Auch eine Auswahl von unterschiedlichen Deployment-Möglichkeiten, die gleichzeitige Verfügbarkeit von OPEX- und CAPEX-fokussierten Lizenzmodellen tragen zu langfristigen Kosteneinsparungen bei. Dies geschieht durch einfache Erweiterungen mit günstigem Speicher ohne „Qualitätsverlust“ und eine Beschaffung auf das jeweilige Investitions- oder Betriebskosten Budget passend.

Block, File und Objekt – SDS ist universal

SDS ist mittlerweile zum Standard gereift. Sowohl Block-basierte Speicherdienste, aber auch File- und Objektspeicher sind auf SDS-Architekturen aufgebaut. Zudem hilft SDS den Anwendern bei beiden Kostenproblemen weiter. SDS ist eine übergreifende, universale Technologie, die Primär- und Sekundärspeicher oder auch spezielle Implementierungsarten wie Hyperconverged Infrastructures (HCI) umfasst.

Gemeinsam ist den SDS-Lösungen das Pooling von Speicherressourcen, das unterbrechungsfreie und flexible Hinzufügen von Storage-Kapazität bzw. -Technologien sowie die intelligente Verteilung der Daten auf den jeweils am besten geeigneten Speicher, was auch die Cloud einbezieht. Diese gemeinsamen SDS-Funktionalitäten haben starke positive wirtschaftliche Aspekte und tragen zur Flexibilität und Kostensenkung einer Speicherinfrastruktur entscheidend bei.

(Bild: DataCore)

Allerdings erwarten sich die Anwender einer Block-SDS-Lösung funktional eher Hochverfügbarkeit, Geschäftskontinuität und Performance Verbesserungen. Dahingegen ist die Erwartungshaltung bei SDS Lösungen für Datei- und Objektspeicher mehr auf die zentrale Verwaltung, sowohl aus Nutzer- als auch aus Administratorsicht, gerichtet. Selbstverständlich gelten die Anforderungen des einen auch für den anderen – die Schwerpunkte sind in der Regel nur verschoben.

Laut einer aktuellen DataCore-Studie mit weltweit 550 Auskunftsgebenden aus allen Branchen („Storage Diversity Seen as Imperative to IT Modernization Efforts“) planen 64 Prozent der Unternehmen deshalb, ihre Speicherarchitektur mit Hilfe von SDS zu standardisieren. Als primäre Motivation wurde „Zukunftssicherung der Speicherinfrastruktur“ angegeben. Genauer gesagt waren es 54 Prozent der Befragten, die planen, SDS als Standard einzusetzen.

► Laden Sie die vollständige Studie in Englisch herunter

Angesichts der prekären ökonomischen Entwicklung sind also gerade jetzt agile, dynamische und zukunftssichere Storage-Plattformen gefragt. SDS geht das Problem der Kosten und der Komplexität moderner Datenspeicherinfrastruktur grundlegend an.

Eine SDS Plattform für jegliche Datenspeicherung: DataCore ONE

Mit „DataCore One“ wird die Vision beschrieben, eine einheitliche Speicherplattform für alle Daten zu haben. Kernpunkte sind Vereinfachung und Optimierung der Datenspeicherung auf unterschiedlichsten Systemen (siehe Abbildung) – quasi für jeden Nutzer und jede Anschlusstechnologie. Alle Speichermedien werden mit einheitlichen High-End-Datendiensten angereichert und unter einer gemeinsamen Kontrollebene verwaltet, die zudem vorausschauende Analysen bietet.

(Bild: DataCore)

Der Grundstein zum Erreichen der Vision, zu der weitere Einzelheiten hier zu finden sind, ist heute bereits mit der Block-basierten SDS Lösung SANsymphony (inklusive DataCore Insight Services) und der File/Objekt-basierten SDS-Lösung vFilO gelegt.

Der Einfluss auf die Investitionskosten

Die Anfangsinvestition wird durch DataCore SDS signifikant gesenkt. Höhere Ressourcenauslastung durch übergreifendes Pooling, Komprimierung und Thin Provisioning, Einbindung von Speicherklassen unterschiedlicher Hersteller und Anbindung an diverse Cloud-Angebote kommen hier zur Wirkung. Sparsamere, aber effizientere Ressourcennutzung und sinkende Kosten pro Gigabyte, besser Terabyte, tun ihr übriges.

  • Weniger kostspielige Ressourcen für dieselben Workloads einsetzbar
  • Längere Nutzungsdauer für Speicher-Hardware durch die Auflösung von Silo-Strukturen und den Einsatz von Speicher-Klassifizierung
  • Statt kostspieliger All Flash Arrays (AFA) wird die Performance über In-Memory-Caching, patentierte Parallel-Technologie, dedizierten Flash- oder 3D XPoint-Speicher sowie durch intelligentes Data Placement erhöht

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  • Verbesserte Verhandlungspositionierung beim Einkauf durch Hersteller- und Hardwareunabhängigkeit

Der Einfluss auf die laufenden Kosten

Betriebskosten werden mit DataCore SDS merklich reduziert. Das gilt sowohl für die Arbeitskosten im normalen Betrieb als auch durch minimierte Ausfallzeiten, die sonst zu Produktivitätsverlusten für IT- und Geschäftsressourcen führen würden.

  • Hardware- und Softwarewartung können durch den Einsatz von weniger komplexen Hardwarekomponenten gesenkt werden
  • Weniger Admin-Aufwand für die Verwaltung
  • Effiziente Behebung von Speicherproblemen durch Pooling und zentrale Verwaltung
  • Verbesserungen der Anwendungsleistung – Eine schnellere App-Leistung verbessert die Produktivität, die Kundenzufriedenheit und senkt die Arbeitskosten
  • Ausfallzeitkosten – Durch einen ununterbrochenen Datenzugriff können Umsatzverluste erheblich reduziert, Datenverluste vermieden und Risiken gemindert werden
  • Alternative Bezugsmodelle: klassische Kauflizenzen oder Term-Lizenzen mit begrenzter Laufzeit

DataCore SDS – Datenhaltung in wirtschaftlicher Form

Aufgrund der innovativen und offenen Architektur bieten die DataCore SDS-Angebote diverse Möglichkeiten, um die die Kosten der Speicherumgebung direkt zu senken. Mit DataCore SDS können Kunden neue Speicherkäufe vermeiden oder reduzieren, indem sie die Lebensdauer des vorhandenen Speichers verlängern, weniger umfangreichen Speicher kaufen, ohne die Leistung oder Funktionalität zu beeinträchtigen, und vorhandene Kapazitäten effizienter nutzen.

► Informieren Sie sich über die DataCore Produkte

Zum Beispiel sorgt ein intelligentes, automatisiertes Data Placement, wie es durch SANsymphony auf Block-Basis und vFilO für Objekt- und File-Storage implementiert wird, für einen effizienten Storage-Betrieb. Dadurch werden die Daten regelmäßig auf den Speicherressourcen ab- bzw. umgelegt, die zu dem jeweiligen Zeitpunkt aus geschäftlicher Sicht am geeignetsten sind. Letztendlich führt diese speichersystemunabhängige Schlüsseleigenschaft zu höherer Nutzerzufriedenheit bei gleichzeitigen Kostensenkungen.

Darüber hinaus sorgt DataCore SDS für erhebliche betriebliche Einsparungen, die auf einer geringeren Komplexität, einer verbesserten Verfügbarkeit, geringeren Wartungskosten, niedrigeren Kosten für Rechenzentren und anderen indirekten Faktoren beruhen. Auf dem Weg in Zeiten unsicherer wirtschaftlicher Entwicklungen eine Plattform, auf der man heute und morgen stabil stehen kann.

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