Overland-Tandberg-System im Einsatz Becker Chemie setzt auf RDX QuikStation

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Der mittelständische Traditionsbetrieb Becker Chemie aus Leopoldshöhe setzt bei seiner Datensicherung auf die RDX QuikStation 8 von Overland-Tandberg im Verbund mit Veeam Backup & Replication.

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Overland-Tandberg sorgt nun für die Datensicherung bei Becker Chemie.
Overland-Tandberg sorgt nun für die Datensicherung bei Becker Chemie.
(Bild: Becker Chemie / Overland-Tandberg)

Das Wechselplattensystem von Overland-Tandberg sorgt bei dem Chemieunternehmen für schnelle und zuverlässige Datensicherung sowie zügige Wiederherstellung. Für die Umsetzung war das lokale Systemhaus Jobri IT-Systeme zuständig.

In der neuen Architektur sichert Veeam Backup & Replication 9.2 über eine 10-Gigabit-iSCSI-Verbindung auf die RDX Quikstation 8. Als Backup-Server dient ein Dell PER730XD mit 16 Gigabyte Hauptspeicher und Microsoft Windows Server 2012 R2 als Betriebssystem. Dieses Gesamtsystem wird im Wesentlichen zur Sicherung der VMware-Infrastruktur genutzt. Insgesamt sind neun Systeme als Infrastruktur- und ERP-Server im Einsatz.

Zeitaufwand reduziert

Als Backup-Intervalle nutzt Becker Chemie nun täglich, wöchentlich und monatlich. Dabei spart das Unternehmen gegenüber der alten Umgebung deutlich Zeit ein. Zusätzlich wurden die Wiederherstellungszeiten im Ernstfall über eine ausgelagerte Datensicherungslösung deutlich reduziert. Längere Ausfallzeiten im Geschäftsbetrieb sind nun selbst im Worst Case nicht mehr zu erwarten.

Die Overland-Tandberg QuikStation 8 ermöglicht die Verwaltung von bis zu 32 Terabyte an Daten im Online-Zugriff und einer unbegrenzten Datenmenge offline. Als Speichermedien dienen Wechsellaufwerke, die als SSDs mit je 256 Gigabyte und als Festplatten mit jeweils 4 Terabyte Kapazität ausgeführt sind.

„Da die IT-Systeme nahezu ständig verfügbar sein müssen, bleibt immer weniger Zeit für die tägliche Datensicherung. Hier hat uns das neue Datensicherungskonzept mit der RDX-Technologie sehr geholfen“, erklärt Jörg Becker, Geschäftsführer von Becker Chemie. „Wir konnten ein drängendes Durchsatzproblem lösen und bekamen von unserem Systemhaus Jobri eine perfekte High-Speed-Lösung – in kürzerer Zeit, als wir gehofft hatten“, ergänzt er.

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