Storage für KI: Training, Inferenz und Betrieb – Teil 4 Datenmanagement, Datensicherung und Verfügbarkeit
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Immer mehr IT-Systeme werden von böswilligen Akteuren mit einem Arsenal von digitalen Waffen angegriffen. Am bekanntesten ist mittlerweile die Attacke mittels Ransomware, bei dem Datenbestände angegriffen und verschlüsselt werden; erst wenn das Opfer zahlt, wird die Verschlüsselung aufgehoben – oder auch nicht. In jedem Fall erleidet das betroffene Unternehmen einen wirtschaftlichen Schaden und kann mitunter nicht einmal die Daten wiederherstellen.
Es ist also absolut notwendig, sich auf diesen Fall vorzubereiten und im Schadensfall eine schnellmögliche, vollständige Wiederherstellung der Datenbestände zu erzielen. Diese Fähigkeit wird als Datenresilienz oder Cyber-Resilience bezeichnet.
Wie aber kann nun die Widerstandsfähigkeit der Schutzsysteme gewährleistet werden? Zunächst müssen die Daten gegen Angriffe (wie etwa Ransomware) und Hardwareausfälle geschützt werden. Es muss zwei Replikate aller Dateien sowie zusätzliche Sicherheitskopien (Backups) geben. Dies sind meist Snapshots für inkrementelle Backups.
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