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DSGVO-Schulungen müssen nicht teuer sein
Aufsichtsbehörden unterstützen DSGVO-Schulungen kostenlos

Von Dipl.-Phys. Oliver Schonschek 4 min Lesedauer

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DSGVO-Schulungen für Beschäftigte sind Pflicht, finden aber zu selten statt. Laut einer aktuellen Bitkom-Studie beklagen 36 Prozent der Unternehmen hohe Aufwände bei Datenschutzschulungen, 82 Prozent haben Unklarheiten bei DSGVO-Vorgaben. Dabei bieten Datenschutzaufsichtsbehörden kos­ten­lo­se Hilfen, die viele Unternehmen nicht kennen.

DSGVO-Schulungen sind Pflicht, aber viele Unternehmen scheuen den Aufwand. Datenschutzaufsichtsbehörden bieten kostenlose Hilfen für Unterweisungen und Schulungsmaterialien.(Bild: ©  DOC RABE Media - stock.adobe.com)
DSGVO-Schulungen sind Pflicht, aber viele Unternehmen scheuen den Aufwand. Datenschutzaufsichtsbehörden bieten kostenlose Hilfen für Unterweisungen und Schulungsmaterialien.
(Bild: © DOC RABE Media - stock.adobe.com)

Die Beschäftigten eines Unternehmens, die personenbezogene Daten verarbeiten, müssen zum Datenschutz geschult und sensibilisiert werden. Leider findet dies immer noch zu selten statt, auch weil sich viele Verantwortliche nicht in der Lage sehen, die notwendigen Unterweisungen zum Datenschutz zu erstellen und durchzuführen. Doch die Aufsichtsbehörden bieten Hilfen an.

Datenschutzbeauftragte unterrichten, Arbeitgeber schulen

Bekanntlich kann man Vorgaben nur dann zuverlässig einhalten, wenn man diese kennt und verstanden hat. Bei anspruchsvollen Compliance-Themen wie der Datenschutz-Grund­ver­ord­nung (DSGVO) ist dies durchaus anspruchsvoll, für alle Beteiligten.