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Insider Research im Gespräch Einheitliches Storage und Data Management für die Multi-Cloud-Welt

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Eine der größten Herausforderungen in Zeiten der Multi-Cloud ist, dass Daten immer mehr über lokale Rechenzentren, Colocation-Einrichtungen und öffentliche Clouds verteilt sind. Die fehlende Konsistenz zwischen diesen Umgebungen führt zu erhöhten Kosten, aber auch Compliance- und Governance-Problemen. Wie erreicht man ein konsistentes Storage und Data Management von On-Premises bis hin zu den verschiedenen Clouds? Das Interview von Insider Research mit Dr. Stephan Michard von Dell Technologies liefert Antworten.

Einheitliches Storage und Data Management für die Multi-Cloud-Welt, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Dr. Stephan Michard von Dell Technologies
Einheitliches Storage und Data Management für die Multi-Cloud-Welt, ein Interview von Oliver Schonschek, Insider Research, mit Dr. Stephan Michard von Dell Technologies
(Bild: Vogel IT-Medien / Dell Technologies / Schonschek)

Auf Basis seiner bestehenden Data-Protection-Cloud-Angebote hat Dell Technologies sein Speicherportfolio um das Project Alpine erweitert. Dieses Projekt bringt die Software-IP (Intellectual Property) der Block- und File-Storage-Plattformen von Dell Technologies in die gängigen Public Clouds. Damit können Unternehmen Speichersoftware als verwalteten Service erwerben und dafür bestehende Cloud-Konten verwenden. Der Vorteil ist eine konsistente Umgebung, die sich von On-Premises bis hin zu Public Clouds erstreckt. Daten lassen sich so problemlos über mehrere Clouds hinweg nutzen.

Im Gespräch mit Oliver Schonschek, News-Analyst bei Insider Research, erklärt Dr. Stephan Michard, Senior Solution Architect, Office of the CTO, Dell Technologies, unter anderem

  • Wir sprechen häufig von der Cloud, doch die Cloud gibt es ja gar nicht. Wie kann man sich Cloud Computing in seiner Fülle richtig vorstellen?
  • Welche Folgen hat es, dass Storage in der Multi-Cloud-Welt bisher nicht einheitlich genutzt und verwaltet werden kann?
  • Aus Sicht des Nutzers und der Nutzerin ist es erst einmal gleich, wo sich die Daten befinden und die Apps laufen. Wie schafft man es, dass es für die Nutzenden wirklich so ist? Was braucht es dazu?
  • Wir sprechen heute über Software Driven Storage. Was bedeutet das genau?
  • Also sollten die Nutzerinnen und Nutzer am besten Storage überall gleich effizient und einfach nutzen können, wo er sich auch befindet, auch in den Public Clouds. Hilft da das Project Alpine?
  • Kann man sagen, Dell Technologies bringt seine File, Block and Object Storage Software in die Public Clouds?
  • Was sind Anwendungsfälle für Project Alpine? Etwas wie Cloud Bursting?
  • Wie kommen die Daten aus dem Storage zu den Anwendungen?
  • Ein wichtiges Thema ist die Verfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit der Daten. Wie hilft Dell Technologies dabei?
  • Viele Unternehmen setzen auf Kubernetes. Was ermöglichen die Container Storage Modules? Welche Funktionen können damit abgebildet werden?
  • Und wie sorgt man für die Verschlüsselung an jedem genutzten Speicherort? Mit CSM Secure?
  • Und dann gibt es noch die Application Mobility. Leistet die die Unabhängigkeit für die Anwendungen, da diese einfach umgezogen werden können?

Der neue Podcast steht in der SoundCloud bei Google Podcasts bei Apple Podcasts bei Spotify bei TuneIn bei Deezer und bei YouTube zur Verfügung, am besten gleich reinhören, bei Insider Research im Gespräch, dem Podcast mit den Insidern der Digitalen Transformation!

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