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Backup-as-a-Service
Datensicherungsdienste bilden einen Eckpfeiler im COMback-Serviceportfolio. Die Backup-Angebote richten sich an große Unternehmen und Verwaltungen ebenso wie an Mittelständler und Freiberufler. Denn Datenbestände stellen bei vielen Firmen jahrelang akkumuliertes Know-how dar. Ein physischer Verlust solcher Daten kommt einer irreversiblen Vernichtung von wichtigem Betriebskapital gleich. Vor diesem Hintergrund empfiehlt sich der sichere IT-Tresor als gutes Backup-Ziel – COMback-Kunden erreichen hier ein extrem hohes Schutzniveau für kritische Unternehmensdaten.
Wie schon vor knapp zwei Jahrzehnten bringen auch heute noch gepanzerte Wagen Magnetbänder zur Einlagerung nach Oberreichenbach. Doch der physische Datentransport ist nur noch eine unter vielen anderen Backup-Optionen. Der ehemalige Atombunker ist seit Langem per Netzwerk über Glasfaserleitungen vier verschiedener Carrier und beliebiger Provider erreichbar.
Die netzwerkbasierenden Backup-Services von COMback stehen in mehreren Varianten zur Verfügung: Daten werden beispielsweise vor Ort beim Kunden gesichert und anschließend nach Oberreichenbach repliziert oder das Backup erfolgt direkt aus dem Produktivsystem des Kunden heraus in das COMback-Rechenzentrum.
Für die Backup-Auslagerung via Replizierung setzt COMback auf EMC Data Domain. Dazu Geschäftsführer Achim Issmer: „Die fortschrittliche Deduplikationstechnologie von EMC Data Domain verkleinert die Netzwerklast bei Replikation drastisch. So werden Bandbreitenbedarf und damit Anbindungskosten minimiert.“
Notfallvorsorge
Aktuelle Compliance-Anforderungen bewegten die Südwestbank (SWB), nach effizienten Möglichkeiten für automatisierte Datensicherung und -auslagerung sowie Notfallvorsorge zu suchen. In einem gemeinsamen Projekt des Kunden mit COMback sowie Hersteller und Systemhaus wurde eine Lösung basierend auf EMC-Produkten konzipiert und umgesetzt. Die Datenhaltung in einem EMC-VNX-SAN wird per EMC-RecoverPoint in COMbacks hochsicheres Rechenzentrum repliziert und gewährleistet Wiederanlaufmöglichkeiten zu einem frei festlegbaren Zeitpunkt.
Unterstützt wird dieses Vorgehen von der EMC-Avamar-Datensicherung, die in der Produktion die Daten von allen Clients einsammelt und bereits dedupliziert über eine verschlüsselte WAN-Leitung zu COMback schickt.
Service-Champion Carglass bringt seine Datenbank auf Touren
Ein ausgezeichneter 24-Stunden-Service an sieben Tagen in der Woche setzt auch eine extrem robuste IT-Landschaft voraus, auf die jederzeit Verlass sein muss. Für die Carglass-IT gilt es, einem permanent wachsenden Kundenaufkommen standzuhalten. Das in Köln ansässige Unternehmen hatte deshalb schon 2008 seine beiden Rechenzentren umfassend saniert.
Der anstehende Release-Wechsel für die Oracle-ERP-Lösung bot seinerzeit den willkommenen Anlass, die komplette Server- und Speicherinfrastruktur gleich mit zu modernisieren. Inzwischen beläuft sich die Zahl der bundesweit verteilten Carglass-Servicecenter auf gut 260.
2010 durchbrach die jährliche Kundenzahl die 800.000er-Marke. „Anfang 2011 war dann endgültig klar, dass die damaligen Speichersysteme über kurz oder lang an ihre Grenzen stoßen würden“, berichtet Frank Müller, IT-Manager von Carglass. „Wir standen somit vor der Frage, wie wir die Performance unserer Oracle-Datenbanken auf lange Sicht am besten gewährleisten und Kapazitätsengpässe auch bei Last-Peaks zuverlässig ausschließen können.“
Im Wesentlichen kamen dafür zwei Optionen in Betracht: entweder eine rein kapazitive Erweiterung der vorhandenen konventionellen Disk-Array-Systeme oder der Umstieg auf eine neue, innovativere Storage-Technik. Vor dem Hintergrund seiner ambitionierten Wachstumsziele entschied sich das Unternehmen im Sinne der Zukunftssicherheit für EMC und den IT-Partner Telekom Deutschland GmbH.
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