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Wie ein Dirigent, der die ganze Partitur im Kopf hat

IT-Management von virtuellen Umgebungen mit EMC Ionix

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Ionix ist das Ergebnis von Eigenentwicklungen und Übernahmen

Ionix ist die Frucht einer Reihe von Akquisitionen und integrierten Eigenentwicklungen in den vergangenen Jahren: angefangen bei Smarts im Jahr 2005 über nLayers, Voyence, Infra und Configuresoft bis hin zu Fastscale in diesem Jahr. Die gelungene Integration dieser breitgefächerten Technologien findet ihren Ausdruck unter anderem in der Umbenennung des EMC-Geschäftsbereichs Resource Management Software Group in EMC Ionix.

Das Funktionsspektrum der neuen Management Suite deckt dabei bewusst virtuelle Domänen ebenso ab wie nicht-virtualisierte IT-Segmente. Denn derartige Hybrid-Umgebungen sind nicht die Ausnahme, sondern auf absehbare Zeit der Regelfall im Rechenzentrum. EMC Ionix stellt damit erstmals eine einheitliche Administrationsplattform für die gesamte IT-Infrastruktur zur Verfügung.

Automatisierung kontra Komplexität

Das Ionix-Management-Paket setzt sich im Wesentlichen aus vier Grundbausteinen zusammen: Service Discovery and Mapping, IT Operations Intelligence, Service Management sowie Data Center Automation and Compliance.

Ionix Service Discovery and Mapping erkennt automatisch und in Echtzeit die Beziehungen zwischen Services, Geschäftsanwendungen und der IT-Infrastruktur. Dynamische Änderungen in diesem Beziehungsgeflecht lassen sich jederzeit nachvollziehen. Dafür nutzt Ionix einen modellbasierten Ansatz, bei dem Wechselwirkungen passiv aus Verhaltensmustern abgeleitet werden. Die beteiligten Komponenten brauchen sich also nicht selbstständig über Agenten auszuweisen. Ihr jeweiliger Status wird automatisch in einer integrierten Datenbank protokolliert und verwaltet.

Ionix stellt dabei anhand der IP-Header von Datenblöcken fest, um welche Anwendung es sich handelt und mit welchen Komponenten diese momentan kommuniziert. Alle Topologiedaten können dann anderen Configuration Management Databases (CMDB) zur Verfügung gestellt werden.

Auch Ionix IT Operations Intelligence nutzt die integrierte Datenbank, und zwar als Basis zur Überwachung von Abhängigkeiten sowohl in physischen als auch in virtuellen Infrastruktursegmenten. Fehler sowie deren Ursachen und Auswirkungen werden automatisch analysiert. Administratoren können Risiken von Management-Eingriffen besser abschätzen, Ausfallzeiten minimieren und auf der Grundlage fundierter Informationen die Performance und Verfügbarkeit stetig optimieren. Unterstützt werden sie dabei insbesondere durch grafische Visualisierungen, zum Beispiel der aktuellen Beziehungen zwischen virtuellen Maschinen, VMware ESX-Servern und Netzwerkkomponenten.

Weiter mit: Ionix-Komponente Service Management automatisiert Serviceprozesse

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