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Wie ein Dirigent, der die ganze Partitur im Kopf hat IT-Management von virtuellen Umgebungen mit EMC Ionix

Autor / Redakteur: Lutz Rackow / Nico Litzel

EMC Ionix liefert jederzeit einen aktuellen Überblick über sämtliche Anwendungen, IT-Komponenten und deren Beziehungen zueinander. Automatisierte Managementprozesse über alle virtualisierten und nicht-virtualisierten Infrastruktursegmente hinweg steigern die Effizienz und erleichtern die Synchronisation zwischen Business und IT.

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Der Autor, Lutz Rackow, ist Product Marketing Manager Ionix EMEA bei EMC.
Der Autor, Lutz Rackow, ist Product Marketing Manager Ionix EMEA bei EMC.
( Archiv: Vogel Business Media )

Die Vorteile virtualisierter IT-Umgebungen sind inzwischen allgemein bekannt. Gleichwohl sind optimierte Kapazitätsauslastung und höhere Flexibilität im Rechenzentrum nicht zum Nulltarif zu haben. Denn Virtualisierung dynamisiert IT-Abläufe in einem Ausmaß, das manchen Managementeingriff zu einer Roulettepartie werden lässt.

Wer beispielsweise nicht weiß, welche Anwendung momentan auf welche Ressourcen zugreift, kann auch nicht sagen, welche Geschäftsprozesse von deren Abschaltung betroffen wären. Unklarheit über die Folgen herrscht dabei nicht nur bei planmäßiger Downtime, etwa eines wartungsbedürftigen Servers, sondern auch bei Störungen wie einem Router- oder Switch-Ausfall.

Licht im Prozess-Dickicht

Selbstverständlich verfügen Administratoren über jede Menge zweckgebundener Diagnose- und Steuerungswerkzeuge, um den zuverlässigen Betrieb diverser Infrastrukturelemente und Einzelgeräte sicherzustellen. Doch stammen die meisten dieser Tools aus einer Ära, die von Virtualisierung noch nichts wusste. Sie sind folglich nicht dafür ausgelegt, die komplexen Wechselwirkungen in einer virtuellen Umgebung abzubilden. Manuell lässt sich das dynamische Beziehungsgeflecht schon gar nicht analysieren. Vom unvertretbar hohen Aufwand abgesehen, wären Analyseergebnisse bereits veraltet, bevor jemand einen Blick darauf hätte werfen können.

Aus Sicht der Administratoren besteht die größte Herausforderung der Virtualisierung darin, historisch gewachsene Management-Silos aufzubrechen, um die verschiedenen Domänen im Rechenzentrum samt ihren wechselseitigen Beziehungen aktiv zu überwachen und effizient zu steuern. Eben diese Herausforderung adressiert EMC durch die Bündelung eigener wie zugekaufter Entwicklungen in die integrierte Management Suite Ionix.

Seit der Übernahme von VMware im Jahr 2004 gilt EMC als einer der wichtigsten Player im Markt für Virtualisierungslösungen. Mit Ionix erleichtert EMC nun erneut den Umbau konventioneller Rechenzentren in virtualisierte Umgebungen und damit auch den späteren Umstieg auf Cloud Computing.

Weiter mit: Ionix ist das Ergebnis von Eigenentwicklungen und Übernahmen

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