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Next-Gen Data Management mit Cohesity Mehr Flexibilität bei Datenmanagement und -sicherheit

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Ransomware-Schäden haben sich laut dem BKA verfünffacht. Unternehmen sind anfälliger für Cyber-Angriffe, weil fragmentierte Daten in mehreren Rechenzentren und Standorten sowie in der Cloud die Angriffsfläche vergrößern.

(Bild: Cohesity )

Cybercrime gehört zu den Straftaten mit dem höchsten Schadenspotenzial in Deutschland. Und die Attacken werden immer raffinierter. Ende April 2022 wurden bei Autovermieter Sixt Kundendaten gestohlen. Im Mai wurde Landmaschinenhersteller Fendt aus dem Allgäu angegriffen. Die Liste betroffener Unternehmen ist lang, viele Unternehmen sind anfällig für Cyber-Angriffe wie Ransomware-Attacken, weil fragmentierten Daten im Rechenzentrum, in der Cloud und über Sensoren des Internet of Things die Angriffsfläche vergrößern und IT- und Sicherheitsverantwortliche nicht gut genug zusammenarbeiten.

Next-Gen Data Management sichert heterogene Datenquellen

Die durch den Branchenverband Bitkom e.V. errechneten Schäden in Deutschland beliefen sich laut Wirtschaftsschutzbericht 2021 auf 223,5 Mrd. Euro pro Jahr. Allein im Bereich Ransomware hat sich der jährliche Schaden mit 24,3 Mrd. EUR seit der letzten Befragung fast verfünffacht, berichtet das BKA.

Unternehmen benötigen daher einen umfassenden Ansatz zum Schutz ihrer Daten, der mit allen Systemen funktioniert – sei es on-premises oder in der Cloud. Das Next-Gen Data Management von Cohesity unterstützt heterogene Datenquellen und Backup-Ziele. Es nutzt Künstliche Intelligenz, um Angriffe schneller zu erkennen und Abwehrmaßnahmen zu automatisieren. Die Plattform kombiniert vier Elemente: Einfachheit, Zero-Trust-Security, KI-basierte Erkenntnisse und Erweiterbarkeit durch Drittanbieter.

Eine Benutzeroberfläche verschafft den Überblick

IT-Administratoren bekommen den Überblick und können ihre IT-Landschaft über eine einzige Benutzeroberfläche verwalten. Zudem stehen bereits viele Funktionen as a Service bereit, wie Backup oder Disaster Recovery. Damit können Unternehmen wählen, ob sie die Lösungen im eigenen Rechenzentrum verwalten, in die Cloud migrieren oder an einen Dienstleister auslagern. Auch alle hybriden Kombinationen sind möglich.

Für noch mehr Sicherheit sorgen Lösungen aus dem Marketplace-Shop

Um die Abwehr noch sicherer zu machen, arbeiten viele Security-Anbieter, darunter auch Cohesity, zudem mit Security-Spezialisten wie Palo Alto Networks zusammen. Dank vernetzter Plattformen schlägt die KI-basierte Helios-Plattform Alarm, wenn sie Anomalien in den Backup-Daten entdeckt, die auf einen Angriff hindeuten. Zum Beispiel dauert ein inkrementelles Backup deutlich länger, wenn die Daten durch Ransomware verschlüsselt werden. Daraufhin initiiert Cortex XSOAR von Palo Alto Networks automatisch eine Reihe von Aktionen, um den potenziellen Cyberangriff und mögliche Schäden einzudämmen. So können Unternehmen wesentlich schneller auf Angriffe reagieren. Weitere Partner sind Cisco SecureX, Entrust, Fortanix oder Parablu. Die Lösungen sind über den Cohesity Marketplace erhältlich. Werden Sicherheitsexperten rechtzeitig und detailliert über mögliche Gefahren informiert, können sie am besten einschätzen, ob und wie sie auf den Vorfall reagieren müssen.

Daten unveränderlich erfassen

IT-Verantwortliche müssen ihren Datenkopien und ihrer Integrität vertrauen können und sicher sein, dass Hacker diese nicht manipuliert haben. Es ist entscheidend, dass die Daten als Immutable-Backup abgelegt werden. Dann lassen sie sich eben nicht umschreiben, löschen oder korrumpieren.

Lösungen wie Fort Knox von Cohesity gehen noch einen Schritt weiter und bieten Firmen einen Cloud-Tresor, der per Virtual Air Gap die dort abgelegten Daten vor unbefugtem Zugriff als Immutable-Backup ablegt. Der Cloud-Tresor wird als Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung betrieben und ist physisch vom Firmennetz abgetrennt und seine Netzwerk- und Management-Zugänge isoliert. Die dort abgelegten# Daten können aus dem von Cohesity gemanagten Cloud-Tresor an die ursprüngliche Source Location oder an alternative Ziele wie die Public Cloud zurückgespielt werden.

Sicherheit als „as a Service“

Neun von zehn deutschen Unternehmen sind mittlerweile von Ransomware-Angriffen betroffen – und manche Unternehmen wollen diese Aufgaben nicht mehr komplett selbst übernehmen, sei es weil sie die Investitionen scheuen, ihre IT-Teams sich auf andere wichtigere Aufgaben konzentrieren wollen oder sie schlicht Hilfe suchen. In diesen Fällen sollten sie auf einen Anbieter setzen, der so genannte Data Management as a Service (DMaaS) anbietet. Dieses Portfolio von „Software as a Service“ (SaaS)-Angeboten wurde entwickelt, damit Unternehmen und mittelständischen Kunden ihre Daten auf radikal einfache Weise sichern, verwalten und analysieren können. Dann sind Unternehmen ohne eigenen Aufwand gut geschützt.

Erfahren Sie hier mehr über Next-Gen Data Management Plattform von Cohesity.

cohesity

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