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Neues E-Book „Storage-Software als Effizienzbooster – mit und ohne KI“ Performance steigern, Kosten reduzieren

Von Michael Matzer 2 min Lesedauer

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Mit der geeigneten Storage-Software kann sich ein Unternehmen einen Effizienzbooster ins Haus holen oder in der Cloud abonnieren. Dieser Booster steigert nicht nur die Performance der geschäftskritischen Anwendungen, sondern optimiert auch die Kosten der bereits installierten Speichersysteme.

Unser neues redaktionelles E-Book führt Sie durch die Faktoren, die intelligente Storage-Software nötig machen, sowie durch die Methoden, mit denen sich Effizienzsteigerung – mit und ohne KI – realisieren lässt, und stellt Ihnen mehrere Angebote von Marktführern vor.(Bild:  Olivier LeMoal/stock.adobe.com / Vogel IT-Medien)
Unser neues redaktionelles E-Book führt Sie durch die Faktoren, die intelligente Storage-Software nötig machen, sowie durch die Methoden, mit denen sich Effizienzsteigerung – mit und ohne KI – realisieren lässt, und stellt Ihnen mehrere Angebote von Marktführern vor.
(Bild: Olivier LeMoal/stock.adobe.com / Vogel IT-Medien)

Doch geschäftliche Anwendungen verändern sich laufend, und Admins müssen die entsprechenden Workloads mit möglichst geringen Latenzzeiten an den optimalen Speicherort verschieben, wo die nötigen Daten lagern. Das muss nicht sein: Eine KI erledigt die Verschiebung automatisch. Machine-Learning-Modelle machen das möglich, unter anderem mit „Intelligent Tiering“, das für die nötige Mobilität der Daten sorgt.

Anwendungsfall KI

KI-Datenmengen, wie sie große Sprachmodelle (LLMs) für das Training benötigen, stellen Speichersysteme unter eine besonders hohe Belastung. Auch für Prädiktive Analytik stehen Nutzer vor der Wahl, entweder alle firmeneigenen Datenmengen aus den Datensilos in einem leicht verwaltbaren Data Lake zusammenzuführen – oder durch Föderation die vorhandenen Datensilos vor Ort zu lassen und sie durch Konnektoren anzuzapfen. In jedem Fall muss eine Storage-Software die erforderliche Architektur unterstützen, um die Betriebskosten niedrig und die Systemleistung hoch zu halten.

Anwendungsfall Container

Weil zunehmend Anwendungen in flexible Microservices-Architekturen migriert werden, die viel agiler sind, müssen moderne Speichersysteme auch Containerinhalte verwalten können. Diese Fähigkeit stellt besondere Ansprüche an die Storage-Software, kann aber ein entscheidendes Kriterium bei der Auswahl sein. Es muss nicht immer ein Service aus der Public-Cloud sein, es geht auch On-Premises und in der Hybrid-Cloud.

Cyber-Resilienz

Storage und Cyber-Sicherheit wachsen bei vielen Anbietern zu einer einheitlichen Plattform zusammen. Dass Backup und Disaster Recovery obligatorisch in jede Speicherumgebung gehören, hat sich mittlerweile herumgesprochen. Doch auch Schutz vor Malware, insbesondere Ransomware, lässt sich durch Features wie „unveränderliche Dateien“, die Funktion „Objektsperrung“ und die Methode „Write Once, Read Many“ (WORM) im System selbst realisieren. Tape hat deshalb als relativ kostengünstiges und sehr sicheres Speichermedium noch längst nicht ausgedient.

Konformität und Konsolidierung

Effizienz schlägt sich zunehmend nicht mehr nur in Parametern wie Performance, Kosteneffizienz und Agilität, sondern auch in Vorgaben wie Nachhaltigkeit und Rechtskonformität nieder. Performante, agile und ständig durch KI optimierte Speichersysteme verbrauchen nachweislich weniger Energie für die Kühlung (plus Wasser) und produzieren weniger Emissionen als nicht optimierte Systeme.

Wenn ein Unternehmen seine Daten aus den Silos der zahlreichen Anwendungen herausholt und beispielsweise in einem Data Lake zusammenführt, kann es nicht nur Rechenleistung optimieren, sondern auch Speicherkosten senken, indem es überflüssige, veraltete Speichersysteme durch neue ersetzt, die sich in einer Software-definierten Speicherarchitektur wie Services aktualisieren, verschieben und optimieren lassen. Der Einsatz von KI-Funktionen etwa ist in einer SDS-Architektur (Software-Defined Storage) wesentlich einfacher und flexibler zu gestalten.

Aufbau des E-Books

Unser neues E-Book führt Sie durch die Faktoren, die intelligente Storage-Software nötig machen, sowie durch die Methoden, mit denen sich Effizienzsteigerung – mit und ohne KI – realisieren lässt, und stellt Ihnen mehrere Angebote von Marktführern vor. Stellvertretend für viele weitere Anbietern sind bei den Hardware-gestützten Speichersystemen die Hersteller Dell, Pure Storage und Cohesity ausgewählt worden. In der Public Cloud steht Amazon Web Services (AWS) als Beispiel für „intelligente Software“ in Gestalt von Services für Storage-Zwecke. Auch in der Public- und Hybrid-Cloud wachsen Storage und Security zusammen.

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