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Cinder-Treiber angekündigt Qnap unterstützt OpenStack-Version Ocata

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Über einen neuen Cinder-Treiber unterstützt Qnap ab 22. Februar die aktuelle OpenStack-Version Ocata. Auf diese Weise lassen sich Qnap-NAS-Systeme als Blockspeicher einsetzen.

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Qnap hat einen neuen Cinder-Treiber angekündigt.
Qnap hat einen neuen Cinder-Treiber angekündigt.
(Bild: Qnap)

Durch den Einsatz des neuen Cinder-Treibers können Anwender ihr Qnap-NAS in eine OpenStack-Umgebung einbinden. Somit lässt sich kostengünstig eine Hybrid-Cloud-Umgebung schaffen, die Speicher für On-Site-Data bereitstellt und Daten in virtuellen Maschinen über Snapshots schützt.

„Dank der Unterstützung der OpenStack-Cinder-Treiber können Qnaps NAS des Enterprisesegments einen integralen Bestandteil von OpenStack-Ökosystemen bilden“, erklärt Mathias Fürlinger, Business Development Bereichsleiter DACH von Qnap. „Sie erweisen sich für Unternehmen als flexible, nutzerfreundliche und kostengünstige Speicherlösung“, ergänzt er.

Empfohlene Systeme

Der NAS-Hersteller empfiehlt ausgewählte Modelle seiner Unternehmensklasse für den Einsatz als OpenStack-Speicher. Dazu zählen das ZFS-NAS ES1640dc v2 mit zwei aktiven Controllern und QES-Betriebssystem. Es bietet Hochverfügbarkeit, nahe unbegrenzte Snapshots sowie Datendeduplikation und Komprimierung.

Weitere geeignete Qnap-Systeme sind das TES-1885U und das TES-3085U. Sie verfügen über Intel-Xeon-D-Prozessoren und können mit den Betriebssystemen QTS oder QES betrieben werden. Die Rackmount-NAS-Systeme sind laut dem Hersteller ideal als Sicherungsspeicher für Enterprise-ZFS-NAS geeignet.

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