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Bald passt ein Terabyte ins Kreditkartenformat Samsung greift mit der Portable SSD T1 den externen Festplattenmarkt an

| Autor / Redakteur: Klaus Länger / Rainer Graefen

Samsung will mit der Portable SSD T1 die HDD als externen Datenspeicher ablösen.Sie ist laut Samsung kompakter, robuster, viel schneller und zudem sicherer.

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Die Samsung Portable SSD T1 wird mit einer schnellen USB-3.0-Verbindung am Rechner angeschlossen. Nur so kann die Geschwindigeit der SSD voll genutzt werden.
Die Samsung Portable SSD T1 wird mit einer schnellen USB-3.0-Verbindung am Rechner angeschlossen. Nur so kann die Geschwindigeit der SSD voll genutzt werden.
(Bild: Samsung)

Viele Anwender setzen externe Festplatten als flexible „Datengräber“ für das Archivieren nicht ständig benötigter Daten ein. In der Regel kommen hier Laufwerke mit herkömmlichen mechanischen Festplatten zum Einsatz.

Samsung will mit der Portable SSD T1 nun auch in diesem Bereich die SSD als Datenträger der Wahl etablieren, ein Schritt, der sich bei Systemlaufwerken in vielen Notebooks und fast allen Windows-Tablets schon vollzogen hat.

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Robust und verschlüsselt

Die Samsung Portable SSD T1 ist mit Abmessungen von 71 x 53 x 9 mm extrem kompakt und durch den Verzicht auf mechanische Komponenten auch robust. Mit einer maximalen Lese- und Schreibrate von 450 MByte/s ist sie zudem etwa vier mal so schnell wie eine herkömmliche externe Festplatte mit einer HDD als Datenspeicher. Sicherheit bringt die AES-Hardware-Verschlüsselung mit 256 Bit.

Als Basis für die Samsung Portable SSD T1 dient die von Samsung entwickelte 3D-V-NAND-Speichertechnologie, die eine höhere Kapazität und Lebendauer ermöglichen soll. Die Samsung Portable SSD T1 ist mit einer Kapazität von bis zu einem Terabyte erhältlich und dabei nur wenig größer als eine Kreditkarte.

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