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Revisionssichere Archivierung Silent Brick Single Drive von Fast LTA verfügbar

Das auf Sekundär- und Langzeit-Storage spezialisierte Unternehmen Fast LTA erweitert seine Silent Brick-Produktfamilie mit Single Drive um eine kostengünstige Lösung für kleinere Installationen. Des Weiteren veröffentlichte der Hersteller die Software-Version 2.15. Zu den Neuerungen zählt, dass sich alle Systeme nun über eine öffentliche API überwachen und steuern lassen.

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Das neue Silent Brick Single Drive von FAST LTA.
Das neue Silent Brick Single Drive von FAST LTA.
(Bild: Fast LTA AG)

Mit der preiswerten Einstiegslösung Single Drive rundet Fast LTA das bestehende Produktangebot nach unten ab. Das System, das in einem 19-Zoll-Rack eine Höheneinheit belegt, kommt mit einem Slot für den Einschub eines Silent Brick-Moduls.

Bestückt mit einem Silent Brick Worm eignet es sich für die revisionssichere Archivierung von Daten in IT-Umgebungen kleineren Maßstabs. Unter anderem will der Hersteller damit kommunale Einrichtungen ansprechen, für die diese Form der Sicherung entscheidend sei.

Flexibel nutzbar

Im neuen Silent Brick Single Drive lassen sich Silent Brick WORM-Module mit Kapazitäten von drei und sechs Terabyte (TB) - netto 2 oder 4 TB - betreiben. Ist mehr Speicherplatz gefragt, ist per Software-Upgrade ein Ausbau auf neun TB (netto 6 TB) möglich.

Alternativ lässt sich ein mit Festplatten oder SSDs bestückter Silent Brick verwenden, der bis zu 24 TB Nutzdaten speichern kann. Auf diese Weise lässt sich das Silent Drive als File Server nutzen.

Ausfallschutz

Das Silent Drive ist mit redundant ausgelegten Netzteilen sowie Lüftern ausgestattet. Daten lassen sich auf Basis einzelner Silent Bricks zu einem zweiten Standort replizieren. Zusammengenommen soll dies Schutz vor Ausfällen bieten. Die Datenanbindung gibt Fast LTA mit bis zu einem Gbit/s an.

API-Zugriff

Durch das Update auf die neue kostenlose Software-Version 2.15 können Anwender alle Silent Brick-Systeme über eine öffentliche API überwachen und verschiedene Funktionen per Script steuern. Darüber hinaus lassen sich Systemfunktionen und Verwaltungsaufgaben, darunter die Erstellung von Snapshots, automatisieren. Die technischen Details dazu sind auf GitHub veröffentlicht.

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