Die Deutsche Telekom und Nextcloud GmbH wollen Unternehmen ab sofort eine rein europäische Collaboration-Plattform anbieten. Die gemanagte Lösung soll die Anforderungen der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) für sicheren Daten- und Dokumentenaustausch mit Online-Bearbeitungsfunktionen erfüllen.
Das vereinfachte Modell „Compute in der Cloud, Daten On-Prem“ hat sich im Umfang einer Cloud-Migration nicht bewährt. Denn viele Workloads laufen erst dann optimal, wenn geteilte Filesysteme auf sie zugreifen. Doch Kopiervorgänge zwischen On-Premises und Cloud fressen viel Zeit. Abhilfe versprechen adäquate NAS-Dienste. Doch worauf gilt es dabei zu achten?
DSGVO-konformes Datenmanagement geht einfacher als gedacht, meint der Rechenzentrumsspezialist Plutex aus Bremen. Allerdings sind dabei einige Dinge zu beachten.
Mit „Managed Nextcloud“ will Windcloud, das erste Rechenzentrum mit einem ganzheitlich CO2-neutralen Ansatz, eine nachhaltige, deutsche Alternative zu Dropbox, OneDrive und Co. für das Speichern und Bereitstellen von Daten bieten.
Auch an der IT-Branche sind die Folgen der Corona-Pandemie im vergangenen Jahr nicht spurlos vorübergegangen. Viele IT-Fachkräfte mussten sich vor allem in der ersten Jahreshälfte 2020 einen neuen Job suchen. Trotzdem gibt es keinen Anlass zur Sorge.
Mit der Managed Nextcloud will Windcloud eine deutsche Alternative zu Diensten wie Dropbox, OneDrive und Co. bieten. Der Dienst ermöglicht die Datenspeicherung und -bereitstellung. Er bietet zudem Funktionen für Collaboration und Teamarbeit.
Unternehmen müssen sich zwischen Tradition und Zukunft entscheiden. Im Bereich der Speichertechnologie bieten MSP-Dienste (Managed Service Provider) weitaus mehr als nur eine Auslagerung der Infrastruktur.
Mit dem Aufbau lokaler Cloud-Rechenzentrumsregionen in Deutschland unternimmt Microsoft einen neuen Versuch, damit Unternehmen bestimmte Kundendaten in Deutschland speichern und gleichzeitig sowohl regulatorische als auch Compliance-Anforderungen erfüllen können.
Laut dem „Global Data Protection Index“ von Dell Technologies verzeichneten im Jahr 2018 vier von fünf Unternehmen IT-Ausfälle. Rund ein Drittel davon (32 Prozent) konnten betroffene Daten nicht wieder herstellen – dies sind rund dreieinhalb Mal so viele wie noch vor zwei Jahren.
Viele Unternehmen fürchten die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wegen möglicher hoher Bußgelder. Doch die Aufsichtsbehörden haben noch ganz andere Instrumente, wenn es um Sanktionen geht. Bei genauerer Betrachtung könnten Bußgelder nicht das folgenreichste Mittel sein, um eine Verletzung der DSGVO zu ahnden. Wir geben einen Überblick über die möglichen Abhilfen nach DSGVO.