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Deutsche Unternehmen müssen die vorhandenen Spielräume der DSGVO nutzen und Datenverarbeitung als Chance verstehen, nicht immer nur als Risiko. (Bild: DOC RABE Media - stock.adobe.com)
Datenschutztipps für den Mittelstand

Wie KMU den Aufwand für die DSGVO senken können

Die Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) bereitet weiterhin Probleme. Insbesondere kleinen und mittelständischen Unternehmen fehle es zudem an praxistauglichen Hilfestellungen, um in der Datenökonomie innovative Geschäftsideen umsetzen und wachsen zu können, so der Bitkom. Wie kann der Mittelstand der DSGVO mit geringerem Aufwand gerecht werden? Wir geben einen Überblick, was helfen kann.

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Bildergalerien

Die NASA verwendete das Konzept des digitalen Zwillings bereits in den 1960er-Jahren im Rahmen des Apollo-Programms, damals noch unter Bezeichnung „Technical Twin“. (Bild: frei lizenziert)
Daten speichern und erfassen

Digitaler Zwilling: Buzzword oder ernst zu nehmender Trend?

In der Fachpresse, in Insiderkreisen: Der Digitale Zwilling (englisch „Digital Twin“) ist in aller Munde und wird gerade auch im Kontext von Industrie 4.0 immer häufiger zitiert. Es wird erwartet, dass die Nutzung des Konzepts bis 2027 61,45 Milliarden US-Dollar erreichen wird. Angesichts dieser Zahlen ist sich die Fachwelt weitgehend einig, dass es sich hierbei keineswegs um ein bloßes Schlagwort handelt.

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Die wichtigsten IT-Fachbegriffe verständlich erklärt. (Bild: © aga7ta - Fotolia)
Zurück zum fehlerfreien Zustand

Was ist ein Rollback?

Unter einem Rollback versteht man im IT-Bereich das Zurücksetzen einer IT-Komponente auf einen vorherigen Zustand. Um diesen Zustand zu erreichen, werden Arbeits- oder Prozessschritte rückgängig gemacht. Rollbacks werden in der Regel genutzt, um zu einem fehlerfreien oder zu einem definierten Systemzustand zurückzukehren. In vielen Datenbankmanagementsystemen gibt es Rollback-Befehle, mit denen sich vorherige Änderungen in einer Datenbank rückgängig machen lassen.

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Moderner Objektspeicher gilt heute als leistungsfähiges Tool zum Schutz vor Ransomware und zur Datenwiederherstellung in geschäftskritischen Anwendungsfällen. (Bild: Shuo - stock.adobe.com)
Object Storage als Teil der Security-Strategie

Objektspeicher zum Schutz vor Ransomware-Angriffen

Bis zum Jahr 2031 wird prognostiziert, dass weltweit etwa alle zwei Sekunden ein Ransomware-Angriff stattfinden wird. Gleichzeitig werden Sicherheitsverletzungen immer teurer. Die durchschnittlichen Kosten einer Datenschutzverletzung werden auf 4,24 Millionen US-Dollar (4,14 Millionen Euro) geschätzt. Erschwerend kommt hinzu, dass die Angreifer inzwischen sehr raffiniert vorgehen und immer wieder neue Angriffsvektoren entwickeln.

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