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Um das Potential der unternehmenseigenen digitalen Daten künftig ausschöpfen zu können, ist es wie in der analogen Welt essenziell, sie zunächst entsprechend zu klassifizieren und zu ordnen, um sie überhaupt wiederfinden zu können. (Bild: gemeinfrei)
Automatisierung des Datenmanagements ist unumgänglich

Daten von Anfang an sinnvoll speichern

Die Problematik akut wachsender Datenmengen ist weithin bekannt. In einer Studie prognostizierte IDC Mitte letzten Jahres, dass 2020 allein 59 Zettabytes (ZB) an Daten erstellt, erfasst, kopiert und konsumiert werden würden. Prognosen gehen davon aus, dass diese Zahl bis 2025 auf 175 Zettabyte steigen wird. Diese Datenmassen gilt es zu speichern und verwalten – ein Prozess, der sowohl arbeits- als auch kostenintensiv ist.

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