KI in der Cloud – für viele Unternehmen ist das keine Option, weil sie die Modelle mit eigenen Daten verfeinern wollen, die nicht außer Haus gelangen dürfen. Doch das KI-Training im eigenen Rechenzentrum ist teuer, unter anderem wegen des hohen DRAM-Bedarfs. Technologische Neuerungen können allerdings dafür sorgen, dass in Zukunft mehr kostengünstiger Flash-Speicher zum Einsatz kommen kann.
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