Mobile-Menu
„Unternehmen müssen vorrangig ihre Kunden in den Mittelpunkt stellen“, fordert Fabrice Gourlay von Qumulo. (Bild: gemeinfrei)
Kundenbedürfnisse als Kompass dynamischer Unternehmen

Das „Warum“ als Unternehmensidentität

Ein Heißgetränk im Becher? Genau. So simpel fing alles an, 1971. Starbucks hatte den Fokus immer auf dem bestmöglichen Kaffee als Kundenerlebnis. Ein Technologieunternehmen zu werden, stand nicht auf der ursprünglichen To-Do-Liste des kleinen Ladengeschäfts in Seattle. Aber schlussendlich waren es technologische Pionierleistungen wie das flexible Bestellsystem, das die Kundenbindung beflügelte und den einfachen Coffeeshop in ein Kaffeeimperium verwandelte.

Weiterlesen

Anbieter zum Thema

Bildergalerien

Angesichts wachsender Datenmengen kommen zunehmend SSDs zum Einsatz. Aber nach welchen Kriterien wählt man die richtige SSD aus? (Bild: gemeinfrei)
So finden Unternehmen die optimale SSD für ihre Geschäftsanwendungen

SSD ist nicht gleich SSD

Viele Anwendungen im Rechenzentrum verlangen heute nach hohem Datendurchsatz und niedriger Latenz, weshalb SSDs immer häufiger das Speichermedium der Wahl sind. Der Markt hält ein breites Angebot mit unterschiedlichen Formfaktoren, Schnittstellen, Übertragungsprotokollen sowie Leistungs- und Ausdauerwerten bereit. Doch auf welche Angaben müssen Unternehmen je nach geplantem Einsatzgebiet achten?

Weiterlesen
Dr. Ilia Valov (links) im Oxidcluster am Forschungszentrum Jülich, in dem Experimente für die aktuelle Arbeit durchgeführt wurden. Im Hintergrund: Michael Lübben (Mitte) und Prof. Rainer Waser (rechts). (Bild: RWTH Aachen / Peter Winandy)
Künstliche Synapsen nach Maß

RWTH Aachen und Jülicher Forscher spüren dem Schaltverhalten memristiver Bauelemente nach

Forscher der Jülich Aachen Research Alliance (JARA) und des deutschen Technologiekonzerns Heraeus haben nun herausgefunden, wie sich die Schalteigenschaften memristiver Bauelemente planmäßig beeinflussen lassen. Diese sind deswegen interessant, weil sie mit „extrem wenig Strom“ auskommen und sich ähnlich wie Nervenzellen im Gehirn verhalten. Entscheidend seien so kleine stoffliche Unterschiede, dass sie bisher schlichtweg übersehen wurden.

Weiterlesen

Downloads