Western Digital erhöht die Kapazität seiner Datacenter-ePMR-Festplatten auf 32 TB, um die wachsende Nachfrage an Nearline-Speicher zu befriedigen. Die 32 TB Ultrastar DC HC690 wird von den Modellen 26 TB Ultrastar DC HC590 CMR und der 26 TB WD Gold SATA begleitet. Diese Speicherplatten lassen sich in die Ultrastar-Data60- und -Data102-JBOD-Hybrid-Speicherplattformen von Western Digital integrieren.
Die Hybrid-Speicherplattform Ultrastar Data102 3000 ist laut Hersteller Western Digital „ein Grundpfeiler für entkoppelte und Software-definierte Speichersysteme (SDS) der nächsten Generation.“
(Bild: Western Digital)
Western Digital liefert ab sofort die UltraSMR-Festplatte HC690 mit der laut Eigenangabe höchsten Kapazität von bis zu 32 TB aus. Mit dem Energy-Assisted PMR (ePMR) werde eine Aufzeichnungstechnologie geboten, die sich für Hyperscaler, Cloud-Service-Provider und Unternehmen eigne. Für alle Unternehmens- und Channel-Kunden hat Western Digital kürzlich zudem eine ePMR-CMR-Festplatte mit 26 TB auf den Markt gebracht. Beide Platten seien kommerziell erstmalig in einem Design mit elf Scheiben erhältlich und setzten neue Maßstäbe hinsichtlich Kapazität, Zuverlässigkeit sowie Innovation, so der Hersteller.
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In den neuen 26-TB-CMR- und 32-TB-UltraSMR-Laufwerken kommen mehrere technologische Neuerungen zum Einsatz, die die Speichereffizienz von Rechenzentren weiter maximieren sollen. Neben ePMR, OptiNAND, ArmorCache und einem dreistufigen Aktuator (TSA) verfügen die neuen Laufwerke über das erste Design mit elf Platten.
32 TB Ultrastar DC HC690 SMR HDD
Die ab sofort erhältlichen Ultrastar DC HC690 UltraSMR HDDs mit Kapazitäten von bis zu 32 TB sollen Kunden dabei unterstützen, eine kosteneffiziente Speicherstrategie im großen Maßstab zu realisieren. Die neuen HDDs haben laut Herstellerangaben eine sequenzielle Leistung von bis zu 257 MiB/s und verbrauchen im Leerlauf nur 5,5 W, wodurch sie ideal für Heiß- und Kaltdaten geeignet sind.
26 TB Ultrastar DC HC590 CMR HDD
Die ab sofort verfügbaren CMR-Laufwerke von Western Digital können problemlos in bestehende Systeme integriert werden und ermöglichen eine kontinuierliche Kapazitätssteigerung. Die Ultrastar DC HC590 26TB CMR HDDs sollen dabei die gewohnte Zuverlässigkeit und Sicherheit sowie anhaltende Übertragungsraten von bis zu 288 MiB/s bei einem Verbrauch von nur 5,6 W im Leerlauf bieten.
Ab sofort sind auch die WD-Gold-26-TB-Festplatten erhältlich, die speziell für Systemintegratoren und Reseller entwickelt wurden. Sie nutzen die Neuerungen der Ultrastar HDD-Technologieplattform und sind für kontinuierliche Lese-/Schreib-Arbeitslasten konzipiert. Mit einer fünfjährigen beschränkten Garantie und einer MTBF3 von bis zu 2,5 Millionen Stunden (erwartet) sollen WD-Gold-Laufwerke ein Höchstmaß an Speicherleistung, Zuverlässigkeit, Haltbarkeit und flexibler Kapazität bieten. Sie seien ideal für kleine und mittlere Unternehmen sowie Design-Profis geeignet, so der Hersteller.
Diese Plattformen sollen flexible Konfigurationen mit bis zu 60 oder 102 HDDs ermöglichen und könnten damit bis zu 3,26 Petabyte an Rohkapazität bereitstellen. Darüber hinaus sorgen die Leistungsmerkmale IsoVibe und ArcticFlow laut Hersteller für geringere Vibrationen sowie optimierte Kühlung, was zu einer besseren Leistung und Zuverlässigkeit führen soll. Die Verfügbarkeit der Plattformen beginnt zum Jahresende 2024.
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Analystenkommentar
„Mit der zunehmenden Bedeutung von KI, Edge Computing und großen Rechenzentren, werden auch HDDs immer wichtiger“, kommentiert John Chen, Vice President bei Trendfocus. „Sie müssen höhere Kapazitäten und mehr Leistung bei zeitgleich geringem Stromverbrauch bieten. Für Unternehmen sind daher HDDs unverzichtbar, wenn maximale Speicherdichte benötigt wird und gleichzeitig die Gesamtbetriebskosten niedrig bleiben sollen. Western Digital ist hier mit der neuen Elf-Scheiben-Plattform gut positioniert, um die wichtigsten HDD-Anwendungsfälle weiter voranzutreiben und Kunden in einer immer datenintensiveren Welt zum Erfolg zu verhelfen.“
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(Bild: Storage-Insider)
Speichermedien begleiten viele Nutzer und Unternehmen im Zusammenhang mit der Datenspeicherung, -verarbeitung, -verbreitung und ihrer obligatorischen Löschung (DSGVO) während ihrer gesamten Nutzung. Sollte man dafür HDDs oder SSDs wählen? Beide haben Vor- und Nachteile.
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