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„Die Zusammenarbeit mit den beiden Nimble-Mitarbeitern war unglaublich unkompliziert und auch der Support hat uns gefallen. Mein Kollege Ahmad Masrieh merkte an, dass wenn beim Einsatz solcher Systeme fünf Tage Aufwand plus externe Berater erforderlich sind, nur um die optimale Systemlandschaft zu planen, das im Jahre 2012 nicht mehr zeitgemäß wäre. Die Planung, Inbetriebnahme und das Arbeiten mit Nimble entspricht der optimierten Anwendung des Pareto-Prinzips: Es ist möglich, 80 Prozent der Speicherkapazität des Storage-Systems in 20 Prozent des Aufwandes zu nutzen im Vergleich zu den Storage-Systemen anderer Hersteller.
Denn es ist möglich, 80 Prozent der Speicherkapazität des Storage-Systems in 20 Prozent der veranschlagten Zeit zu bekommen. Wichtigster Grund war jedoch, dass der Funktionsumfang uns überzeugen konnte. Im Fokus stand unser zentrales Testsystem, bei dem die Systeme sich zu 70 bis 80 Prozent gleichen. Das Cloning und die Komprimierung zur Kapazitätsoptimierung waren daher aus technischer Sicht einige der ausschlaggebenden Gründe“, berichtet Leonhard Boskov über den Projektstart.
„Ein von uns sehr geschätzter Vorteil ist die Verwaltung des Storage-Systems über das API (Application Programming Interface) und nicht nur über einen einzelnen Client. Daneben sind wir nach wie vor überrascht, wie einfach sich das Storage-System verwalten lässt und wie optimiert das Schreiben und Lesen der Daten vonstattengeht.“
Fazit
Mit der Einführung von Nimble Storage im Herbst 2012 fiel der Startschuss für den Umbau der Infrastruktur bei der Across Systems GmbH.
Insgesamt werden von Across drei Storage-Umgebungen aufgebaut: eine für „DESTINE“, eine für die Produktion und eine für das Backup. Bislang läuft das Storage-System für die Produktion und das Backup.
„Das erste Etappenziel haben wir in den letzten Wochen mit dem Umzug aller produktiven Systeme auf die neuen Cisco-UCS-Systeme bereits erreicht. Als nächste Etappe werden wir den Storage auch für das Projekt DESTINE ausrollen. Hier ist das längerfristige Ziel, dass die technischen Mitarbeiter aus den verschiedenen Bereichen über eine virtualisierte Selbstbedienungs-Service-Umgebung (interner, virtueller Marktplatz) Testsysteme per Knopfdruck abrufen können.
Hier sollen für alle anfallenden Aufgaben im Support, beim Quality Management und in der Entwicklung mit nur wenigen Klicks virtuelle Systeme automatisch zur Verfügung gestellt werden. Die Systeme gleichen sich bezüglich des Betriebssystems und der installierten Software und unterscheiden sich lediglich bezüglich der kundenspezifischen Daten. Hier wird der Vorteil deutlich, der durch die Nimble-Funktionen zur Daten-Komprimierung beim Schreibprozess entsteht. Darüber hinaus ist der sichere Betrieb durch den VMware-Support, den iSCSI-Support und die Geräte übergreifende Volume-Replikation für offsite Backups sichergestellt.
Supportanfragen können dann schneller unsere internen Prozesse durchlaufen und Probleme so schneller gelöst werden. Bislang dauert der Weg einer solchen Anfrage durch den Support über das Quality Management zur Entwicklung und durch diese Stationen im Unternehmen zurück zum Kunden noch zu lange. Es geht darum, dass wir in diesem Punkt die Nutzererfahrung signifikant verbessern. Kunden sollen, wenn sie unser Support-Team mit ihren Fragen kontaktieren noch schneller Lösungsvorschläge erhalten. Zusätzlich gibt es Überlegungen diese automatisierten Testumgebungen für Demo-Zwecke auch Interessenten zur Verfügung zu stellen.
Dann sollen schlussendlich über 300 virtuelle Systeme auf dem Storage vorgehalten und 50 bis 100 gleichzeitig betrieben werden. Die Systeme müssen die entsprechende Leistungsreserve für komplexe Kundenumgebungen haben beziehungsweise bei Bedarf granular und online erweitert werden können. Die leitende Idee ist dabei ein 100-prozentiger Selbstbedienungsservice, der unseren Kollegen erlaubt, sich nur noch um die Anfragen unserer Kunden zu kümmern und nicht mehr um das Aufsetzen der Testsysteme“, wagt Leonhard Boskov einen Blick in die Zukunft.
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