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Tipps für Windows-Dateiserver: Datenträger mit ReFS formatieren Das bessere Dateisystem nutzen – ReFS

| Autor / Redakteur: Thomas Joos / Dr. Jürgen Ehneß

ReFS ist bezüglich Stabilität, Sicherheit und Leistung dem betagten NTFS um einiges überlegen. Es lohnt sich Datenträger, die für Freigaben genutzt werden, mit dem ReFS-Dateisystem zu formatieren.

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ReFS statt NTFS: lohnt sich etwa bei der Formatierung von Datenträgern, die für Freigaben genutzt werden.
ReFS statt NTFS: lohnt sich etwa bei der Formatierung von Datenträgern, die für Freigaben genutzt werden.
(Bild: ©metamorworks - stock.adobe.com)

Beim Erstellen neuer Datenträger können diese in der Befehlszeile oder mit Hilfe von PowerShell formatiert werden. Hier kann auch gleich das ReFS-Dateisystem genutzt werden:

Format /fs:ReFS <Laufwerksbuchstabe>:

Eine Schnellformatierung wird mit folgendem Befehl durchgeführt:

Format /fs:ReFS /q <Buchstabe>:

In der PowerShell erfolgt mit Formatierung mit:

Format-Volume -DriveLetter <Buchstabe> -FileSystem ReFS -Full

Um einen Datenträger von FAT32 zu NTFS umzuwandeln, kann in der Eingabeaufforderung mit dem Befehl convert <Buchstabe> /fs:ntfs gearbeitet werden. Einen solchen Befehl gibt es für ReFS aber nicht. Hier muss eine Neuformatierung durchgeführt werden.

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Über den Autor

 Thomas Joos

Thomas Joos

Freiberuflicher Autor und Journalist