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Automatisch Speicher korrekt provisionieren Das VASA-Projekt von Datacore

| Autor / Redakteur: Walter Schadhauser / Rainer Graefen

Auch virtuelle Speicher haben gewisse Eigenheiten. In der Vergangenheit versuchten Speicherhersteller diese Service-Level-Fähigkeiten mit Speicherklassen zu beschreiben. Jetzt will Vmware die virtuellen Volume-Parameter per VASA abfragen.

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(Datacore)

. Datacore, Anbieter von Software-Defined Storage und hyperkonvergenten Virtual SAN-Lösungen, macht mit dem Product Service Pack 4 (PSP4) ein kostenloses Produktupdate verfügbar. Das Paket beinhaltet unter anderem Datacores universelle Virtual Volumes (VVol), die die Nutzung der Vmware-spezifischen Administrationsschnittstelle mit nicht-zertifizierter Speicherhardware ermöglichen.

Vmware VVol ermöglicht die Einrichtung von virtuellen Laufwerken über die Vsphere-Bedienoberfläche. Mit dem PSP4-Update macht Datacore die Technik universell für die Software-Defined Storage-Plattform Sansymphony-V sowie für das hyperkonvergente Datacore Virtual SAN verfügbar.

Über den Datacore Virtualisierungslayer können VVols mit beliebigen Speicherressourcen, etwa vorhandenen Disk-Speichern (von EMC, IBM, HDS, Dell, XIO, Netapp etc.) ebenso wie Flash Arrays (Pure Storage, Nimble etc.) oder Direct Attached Storage (DAS) ohne Vmware-Zertifizierung genutzt werden.

Vmware-Administratoren stellen über Vsphere die Virtual Volumes aus dem Speicherpool bereit und statten sie mit den gewünschten Servicequalitäten aus, ohne manuelle Eingriffe eines Storage-Administrators.

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