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Taktik versus Strategie – wie plant man seine Speicher-Infrastruktur? Die 4 größten Storage-Herausforderungen und wie Sie diese meistern

Storage-Landschaften und ihre Administratoren in Unternehmen befinden sich in permanentem Modernisierungsstress. Daten liegen überall: on-premises und in einer oder mehreren Clouds. Immer neue Anwendungen und Hypervisoren müssen unterstützt, on-premises-VMs in die Cloud geschoben, Hardware der verschiedensten Art gewartet werden, etc. etc. Kostentechnisch gesehen ein Unding – besser wäre es, die Modernisierung ganzheitlich anzugehen.

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4 Herausforderungen – und ein Lösungsweg.
4 Herausforderungen – und ein Lösungsweg.
(Bild: EtiAmmos@StockAdobe.com)

Speicherlandschaften in Unternehmen sind in der Regel heterogen, weil sie auf jahrelanges Wachstum mit vielen verschiedenen Phasen zurückblicken. Das sorgt für jede Menge Konfliktstoff und Herausforderungen für das Storage-Team.

Herausforderung 1: die wiederkehrenden Kosten von Hardware-Maintenance

Die vielen unterschiedlichen Speicherhardware-Systeme in Unternehmen sorgen für teils horrende Kosten – sie müssen jeweils ganz eigen gewartet werden. Entsprechende Maintenance-Verträge gehen schnell in die Millionen. IT-Verantwortliche sollten sich überlegen, ob immer neue Vereinbarungen mit verschiedenen Storage-Anbietern wirklich sinnvoll sind – oder ob sie nicht vielmehr Teil ihres Problems sind. Wäre es nicht viel vorteilhafter, kostengünstige Standardserver auf Basis von X86 oder ARM in einen Speichercluster zu verwandeln und softwarezentriert zu nutzen?

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Herausforderung 2: Container sind der neue Storage-Maßstab

Immer mehr Unternehmen greifen auf Container-Technologien wie Docker, Kubernetes, OpenShift, D2IQ und andere zurück. Zukunftssichere Storage-Systeme müssen alle Daten mit Container-Erkennung und persistentem Speicher auf Unternehmensebene kontrollieren können. Durch Integrationen für Kubernetes, Docker, D2IQ und OpenShift verwandelt sich Commodity-Hardware in eine elastische, widerstandsfähige und moderne Speicherlösung, die persistente Volumes unterstützt und eine schnelle Speicherbereitstellung ermöglicht. Damit sind Administratoren und ihre Storage-Landschaft für die Herausforderungen der neuen Zeit gerüstet.

Herausforderung 3: Datenwachstum führt zu Silos

Unternehmen produzieren jedes Jahr mehr Daten als zuvor, ihre Storage-Umgebung muss entsprechend mitwachsen. Das führt in der Realität oft zu vielen separaten Daten-Pools, auch Silos genannt. Die Verwaltung wird zunehmend komplex und damit kompliziert, umso mehr Silos hinzukommen. Statt immer weiter in Einzellösungen zu investieren, bietet sich hier ein eigenes, elastisches Speicherangebot an, das von wenigen Terabyte auf Hunderte von Petabytes skalieren kann. Das muss vollständig automatisiert und nahtlos vonstattengehen, nur so behalten Administratoren die Gesamtsituation unter Kontrolle.

Herausforderung 4: unübersichtliches Backup & Disaster Recovery

Backup und DR sind überlebenswichtig für Unternehmen. Die meisten IT-Organisationen verwenden aufgrund des historischen Wachstums ihrer Speicherumgebung drei oder mehr Tools zur Datensicherung, jedes davon mit eigenem Sicherungsspeicherungs-Pool. Das führt zu verschiedenen Datensilos, die jeweils einzeln verwaltet werden müssen. Mit steigendem Datenvolumen wächst auch die Zahl der zu managenden Silos. Die Anzahl der Mitarbeiter in Storage-Teams wächst in der Regel nicht, dafür sorgen begrenze Budgets und ein immer schlimmer werdender Fachkräftemangel.

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Mit nur einer Plattform für alle Storage-Bereiche die Komplexität auflösen

Die Probleme durch eine heterogene und beständig wachsende Speicherinfrastruktur sind bedrohlich für das Unternehmen und überwältigen die Teams, die sie betreuen müssen.

Der Kauf von isolierten Insellösungen löst vielleicht kurzfristig einen Anwendungsfall, steigert jedoch die Komplexität der IT-Bereitstellung immer mehr. In der Zwischenzeit wachsen die Datenmenge und die Anzahl der Anwendungen, die verwaltet werden müssen, ungebremst weiter. Besser wäre ein langfristiger und strategischer Ansatz.

Der Einsatz eines elastischen und softwaredefinierten Speicherangebots wie der 'Distributed Storage Platform' Hedvig von Commvault lässt Unternehmen und ihre Storage-Admins viel Zeit und Geld im Vergleich zu veralteten Lösungen einsparen: Da Hedvig kostengünstige X86/ARM-Standardserver verwendet, kann für die sekundäre Speicherung eine Kostensenkung um bis zu 63 Prozent erzielt werden. Und Storage-Administratoren sind dank der Benutzerfreundlichkeit von Hedvig in der Lage, viermal so viel Speicherplatz zu verwalten wie bei herkömmlichen Lösungen. Auch die Speicherbereitstellung erfolgt um 75 Prozent schneller im Vergleich zu älteren Lösungen.

„Hedvig ist eine 'Distributed Storage Platform'. Diese softwaredefinierte Scale-out-Speicherlösung verteilt Daten über mehrere Standorte hinweg – von lokalen Rechenzentren bis hin zur Cloud – und skaliert die Kapazität bei Bedarf, indem die Speicher von kostengünstigen X86/ARM-Servern genutzt werden“, so Philippe Geissler, Senior Business Specialist DACH – Emerging Technologies bei Commvault.

Auch das Lizenzmodell ist sehr anwenderfreundlich. Sämtliche Enterprise-Funktionalitäten können unabhängig von der Art des verwendeten Speichers genutzt werden, ob Primär-, Sekundär- oder Multi-Cloud-Objektspeicher. Berechnet wird auf Basis der benötigten Raw-Storage-Capacity; dieser Wert wird in einem Workshop von Hersteller und Kunden gemeinsam ermittelt. Steigt der Speicherbedarf, wird der Wert einfach im Sinne von „pay-as-you-grow“ flexibel angepasst.

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Entwickelt für die Internet-Giganten, verfügbar für jeden: Die Vorteile von Hedvig im Überblick

„Mit Hedvig können IT-Teams kostengünstige Speicherpraktiken verwenden, die auch Amazon und Facebook einsetzen“, so Avinash Lakshman, Entwickler von Hedvig, der Amazon DynamoDB und Facebooks Apache Cassandra (mit)erfunden hat. „Diese verteilte Speicherplattform ist so gebaut, dass sie unendlich viel Storage basierend auf kostengünstiger Standard-x86- und ARM-Serverhardware bereitstellt.“ Und weil Hedvig hauptsächlich auf einem Open-Source-Stack aufbaut, ist es eine der großen Stärken, hervorragend mit Open-Source-Technologien zusammenzuarbeiten.

Hedvig-Gründer und CEO Avinash Lakshman arbeitete jahrelang für Amazon und Facebook im Storage-Bereich, ehe er Hedvig entwickelte.
Hedvig-Gründer und CEO Avinash Lakshman arbeitete jahrelang für Amazon und Facebook im Storage-Bereich, ehe er Hedvig entwickelte.
( Bild: Ariane Rüdiger )

Zusammengefasst offeriert Hedvig eine einheitliche Lösung für Block-, Datei- und Objektspeicher. Die vollständige API-Programmierbarkeit mit Support für jedes Betriebssystem, jeden Hypervisor oder Container garantiert, dass Admins so flexibel und agil sind wie noch nie. Die Skalierung der Speicherleistung und -kapazitäten erfolgt dynamisch auf x86- und ARM-Servern, was die Kosten um 60 Prozent gegenüber herkömmlichen Lösungen sinken lässt. Die Vorteile im Überblick:

  • Start mit nur 3 Knoten, die sich auf 1000 oder mehr skalieren lassen
  • Storage für Block (iSCSI), File (NFS) und Objekt (Swift, S3)
  • Nutzung von All-Flash- oder Hybrid-SSD-/HDD-Speicherknoten
  • Support für jeden Hypervisor wie vSphere, Hyper-V, KVM und XenServer
  • Support für jede Container-Technologie, einschließlich Docker, CoreOS RKT und LXC
  • Direkte Integration mit einem kompletten Satz RESTful-APIS

„Die Funktionen von Hedvig vereinen viele der neuesten Storage-, Container- und Cloud-Technologien und ermöglichen es Unternehmen, manuelle Verwaltungsprozesse zu automatisieren und ihre Multi-Cloud-Umgebungen zu vereinfachen“, erläutert Entwicklerlegende Avinash Lakshman, der Hedvig 2012 entwickelt hat. Lakshman ist auch Erfinder von Apache Cassandra und Amazon Dynamo. „Diese Fähigkeiten erhöhen den Mehrwert von Commvault für Unternehmen. Sie zeigen auch, wie die Integration von Technologien in das Lösungsportfolio von Commvault einen Industriestandard für Unternehmen in Multi-Cloud-Umgebungen liefern wird“, so der heutiger Chief Storage Strategist bei Commvault weiter.

► Mehr zu Hedvig

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