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Neue Controller, Replizierung und Unterstützung von Fremdsystemen Hewlett-Packard aktualisiert MSA- und Lefthand-Speicher

| Redakteur: Nico Litzel

Hewlett-Packard (HP) hat die beiden Speicherlösungen HP Storageworks MSA (Modular Smart Array) und HP Storageworks Lefthand modernisiert. Zugleich haben neue Produktbezeichnungen Einzug gehalten: Die Einstiegslösung HP Storageworks MSA trägt künftig die Bezeichnung P2000 G3 MSA und das Lefthand-Speichersystem P4000 G2 SAN.

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HP setzt beim Storageworks P4000 G2 SAN (ehemals Lefthand) nun durchgängig auf SAS-Festplatten.
HP setzt beim Storageworks P4000 G2 SAN (ehemals Lefthand) nun durchgängig auf SAS-Festplatten.
( Archiv: Vogel Business Media )

Bei der überarbeiteten Einstiegslösung HP Storageworks P2000 G3 MSA haben Kunden nun die Wahl zwischen einem Modell mit 8-Gigabit-Fibre-Channel-Controller mit zwei Ports oder einem Modell mit FC/iSCSI-Combo-Controller, das sowohl zwei 8-Gbit- als auch zwei 1-Gbit-iSCSI-Ports zur Verfügung stellt.

Die aktuellen P2000-Systeme sind darüber hinaus nicht nur mit schnelleren CPUs ausgestattet und bieten doppelt so viel Cache im Vergleich zu den Vorgängermodellen. HP hat ebenfalls die Skalierbarkeit bei Small-Form-Facctor-Festplatten um 50 Prozent sowie um 60 Prozent bei Large-Form-Factor-Disks erhöht.

Neu hinzugekommen ist zudem eine Controller-basierende Replizierung. Die P2000-Systeme ermöglichen eine verlässliche Datensicherung und -wiederherstellung, indem Daten über iSCSI oder Fibre Channel von einem auf ein zweites P2000-System repliziert werden. Bis zu 64 Remote Snaps oder Volume Copies sind im Preis enthalten. Optional und gegen Aufpreis sind bis zu 512 Snapshots möglich.

Interessant ist die Aufrüstoption für Kunden, die das Vorgängersystem einsetzen: Dieses lässt sich durch einen Austausch des Controllers aktualisieren.

Weiter mit: Aus Lefthand wird P4000 G2 SAN

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