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Hewlett-Packard liefert zentrale Speicherlösung für kleine und mittlere Unternehmen HP Storageworks MSA 2000sa kombiniert SATA- und SAS-Platten

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Hewlett-Packard (HP) hat mit dem Modell Storageworks MSA 2000sa ein Speichersystem mit bis zu zwölf Terabyte vorgestellt, mit dem kleine und mittlere Unternehmen ihre dezentralen DAS-Systeme ablösen können. In dem zwei Höheneinheiten großen Storage-Array lassen sich SAS- und SATA-Festplatten miteinander kombinieren.

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Maximal vier Server können auf das Speichersystem HP Storageworks MSA 2000sa zugreifen.
Maximal vier Server können auf das Speichersystem HP Storageworks MSA 2000sa zugreifen.
( Archiv: Vogel Business Media )

Hewlett-Packard hat das Nachfolgemodell des Speichersystems MSA 500 (Modular Smart Array) vorgestellt. Das MSA 2000sa soll besonders kleine und mittlere Unternehmen ansprechen, die ihre dezentralen und direkt angeschlossenen Speicher gegen eine zentrale Lösung eintauschen wollen. Zudem eigne sich das System auch für die Zweigstellen größerer Unternehmen.

Im Rack nimmt das Speichersystem zwei Höheneinheiten ein und unterstützt bis zu vier Server. Diese lassen sich direkt anschließen, bei Bedarf leistet der Hersteller dabei auch Hilfestellung und bietet seinen „HP Storageworks MSA Family Disk Array Installation and Startup Service“ an.

Das System wird über eine SAS-Schnittstelle mit einer Bandbreite von drei Gigabit pro Sekunde angebunden. Im Inneren des Arrays lassen sich SAS- und SATA-Laufwerke miteinander kombinieren. Mit SATA-Festplatten können Kunden das Gerät auf Kapazitäten bis zu zwölf Terabyte ausbauen; ausschließlich mit SAS-Laufwerken bestückt sind maximal 3,6 Terabyte möglich.

Die MSA 2000sa ist ab sofort erhältlich, als Einstiegspreis nennt der Hersteller 2.995 Euro.

(ID:2014182)