Vision Solutions veröffentlicht Report

IT-Resilienz ist wichtiger denn je

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

An den beiden obersten Stellen einer Optimierung der IT-Infrastruktur geht es um den Ersatz älter Server und wie man Storage Hardware aufwertet, um so die Leistungsfähigkeit zu steigern.
An den beiden obersten Stellen einer Optimierung der IT-Infrastruktur geht es um den Ersatz älter Server und wie man Storage Hardware aufwertet, um so die Leistungsfähigkeit zu steigern. (Bild: Vision Solutions)

Bereits zum siebten Mal hat Vision Solutions seinen jährlichen „State of Resilience“-Report veröffentlicht. Das Werk mit dem Titel „The Future of IT: Migrations, Protection & Recovery Insights“ zeigt Trends, Chancen und Herausforderungen von IT und Marktführern auf.

„Wenn Unternehmen ihre IT-Ausgaben für 2015 und darüber hinaus vorausplanen, einschließlich Entscheidungen bei Talentakquise, Outsourcing oder Infrastrukturmaßnahmen, müssen sie sowohl bekannte als auch bisher unbekannte Schwachstellen bei kritischen Geschäftsdaten berücksichtigen“, erklärt Alan Arnold, Chief Technology Officer bei Vision Solutions. Unternehmen seien laut dem Report nicht ausreichend darauf vorbereitet, Resilienz für ihre IT-Systeme zu bieten. Dies gelte insbesondere vor dem Hintergrund, dass hybride Rechenzentren und die Cloud-Einführung zunehmen. „Die Bedeutung der Bereitstellung von Datenverfügbarkeit, -schutz und -synchronisierung über verschiedene Plattformen hinweg kann gar nicht genug betont werden“, ergänzt Arnold.

Wichtige Erkenntnisse des Reports

Zu den Highlights der Studie zählen die folgenden Fakten:

  • Beinahe 75 Prozent der Auskunftspersonen kalkulierten keine Stundenkosten für Ausfallzeiten in ihrem Unternehmen.
  • Fast 50 Prozent jener, die einen Speicherausfall miterlebt haben, verloren dabei aufgrund unzureichender Disaster-Recovery-Methoden oder -Praktiken Daten.
  • Beinahe zwei Drittel der Befragten gaben an, dass sie eine wichtige Datenmigration aus Angst vor einem Ausfall oder aufgrund mangelnder Ressourcen verzögert haben.
  • Die gehostete Private Cloud ist mit 57 Prozent Nutzung weiterhin die am häufigsten auftretende Cloud-Umgebung. Die Einführung der hybriden Cloud hinkt mit 32 Prozent hinterher und hat noch Wachstumspotenzial.
  • Trotz zunehmender Beliebtheit von Cloud geben beinahe zwei Drittel an, keine Hochverfügbarkeits- oder Disaster-Recovery-Schutzmaßnahmen für ihre Daten eingerichtet zu haben, sobald sich diese in der Cloud befinden.

Für die Studie wurden die Ergebnisse von fünf branchenweiten Umfragen unter mehr als 3.000 IT-Fachkräften kombiniert und kategorisiert. Der vollständige Report steht auf der Homepage von Vision Solutions bereit. Vor dem Download ist eine Registrierung erforderlich.

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