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Transtec implementiert Open-E DSS in Xeon-basierende Storagesysteme Linux-Fileserver unterstützt WORM als SAN oder NAS

| Autor / Redakteur: Dirk Srocke / Florian Karlstetter

Transtec bietet ab sofort Fileserver auf Linux-Basis an. Grundlage bildet die Software DSS (Data Storage Server) von Open-E. Damit unterstützen die Server NAS-Filedienste sowie blockbasierende SAN-Protokolle. Die Systeme werden per iSCSI oder Fibre Channel (FC) angebunden und lassen sich mit SAS- oder SATA-Festplatten auf bis zu 72 Terabyte ausbauen.

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Transtec bietet Linux-Fileserver in verschieden Ausbaustufen an.
Transtec bietet Linux-Fileserver in verschieden Ausbaustufen an.
( Archiv: Vogel Business Media )

Mit den jetzt verfügbaren Linux-Servern sollen Anwender per NAS oder SAN noch rascher an Informationen kommen. Marco Poggioli, Produktmanager für Storage bei Transtec, erläutert: „Die Fileserver ermöglichen einen besonders schnellen Datenzugriff. Das macht sich vor allem beim Linux-NetzwerkprotokollNFS bemerkbar.”

Als Software nutzen die Transtec-Server die Lösung DSS von Open-E. Diese unterstützt das Network Data Management Protocol (NDMP) und erlaubt damit das Sichern großer Datenbestände. Zudem können Anwender E-Mails und Finanzdaten per Write Once Read Many (WORM) Compliance-gerecht archivieren.

In den vorgestellten Speichern arbeiten Intels Quad-Core-Prozessoren der Xeon-5400-Reihe. Bei den Festplatten haben Anwender die Wahl zwischen SAS- oder SATA-Platten. Die per Terabyte. Im Netzwerk werden die Speicher per Fibre Channel oder iSCSI angesprochen. Poggioli betont: „Die moderne Servertechnik unterstützt Hochleistungsnetzwerke, wie 8-Gigabit-Fibre-Channel und 10-Gigabit-Ethernet.“

Transtec bietet acht verschiedene Fileserver-Modelle an. Kunden können diese individuell konfigurieren. Das Einstiegssystem Transtec 940L ist ab 990 Euro zu haben.

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