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„Storage Forever“ Moderner Speicher wächst mit

Die Datenmengen – speziell im Unternehmensbereich – wachsen mit enormer Geschwindigkeit weiter. Den größten Teil davon nehmen mittlerweile unstrukturierte Daten ein, beispielsweise aus sozialen Netzwerken und dem Internet der Dinge mit seinen unzähligen Devices und Sensoren. Da all diese Daten zumindest vorübergehend irgendwo lagern müssen, wächst naturgemäß auch der Bedarf an Storage. Aber irgendwann kommen die vorhandenen Systeme doch an ihre Grenzen und eine Erweiterung steht an. Die Systemverantwortlichen stehen dann vor der Grundsatzentscheidung, in welche Richtung sie ausbauen: Scale-Up? Scale-Out? Cloud? Die Antwort ist beim Einsatz moderner Storage-Systeme überraschend kurz und einfach: Egal.

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Scale-Up, Scale-Out oder Cloud? Funktioniert alles!
Scale-Up, Scale-Out oder Cloud? Funktioniert alles!
(Bild: GettyImages)

Hochverfügbarkeit in Zeiten von Software-Defined

In der klassischen IT wurden Storage-Systeme erweitert, indem neue Speichermedien eingebaut wurden, dieses Modell nennt sich „Scale-Up“. Irgendwann ist damit aber Schluss, begrenzt durch die Zahl der verfügbaren Steckplätze und das Speichervolumen, das der eingebaute Controller noch handeln kann. Danach musste die vorhandene Maschine entweder durch eine neue, leistungsfähigere ersetzt oder um ein weiteres, kompatibles oder „Schwester“-System ergänzt werden. In beiden Fällen war es notwendig, Daten zu migrieren und Applikationen anzupassen. Mit einem „Scale-Out“-Modell war es dann möglich, ein neues System als zusätzlichen „Node“ der vorhandenen Umgebung hinzuzufügen. Daten müssen in diesem Fall nicht mehr migriert werden, dafür muss der neue Storage in das System integriert werden. Damit sind wir beim „Data in Place Upgrade“. Aus technischer Sicht muss dazu jedoch jedes Mal die „LUN“ (Logical Unit Number) neu eingelesen werden, um den physikalischen Speicher auch logisch für die Applikation nutzbar zu machen.

Hitachi Vantaras neue Virtual Storage Platform (VSP) E990.
Hitachi Vantaras neue Virtual Storage Platform (VSP) E990.
(Bild: Hitachi Vantara)

Hinzu kommt, dass die Infrastruktur mindestens doppelt ausgelegt sein muss, eine Erweiterung also in einem weiteren Rechenzentrum erfolgen muss, um im Falle eines Ausfalls den Schalter umlegen und weiterarbeiten zu können, Stichwort Disaster Recovery, oder noch entspannter für die Mannschaft dahinter: High Availability. Um die Restriktionen der Hardware zu umgehen, setzen immer mehr Unternehmen auf Speichervirtualisierung bzw. Software-Defined-Storage. Mit beiden Ansätzen ist es möglich, die Datenspeicherung von der physikalischen Hardware zu trennen. Alle Storage-Systeme werden zu einem virtuellen Pool zusammengeführt, bei Software-Defined-Storage kommen zusätzliche Services wie bspw. Deduplizierung, Policies, Provisionierung oder das Aufteilen nach Storage-Klassen hinzu. Damit übernimmt die Software-Ebene auch gleichzeitig viele Routine-Aufgaben und entlastet dadurch die Mitarbeiter im Rechenzentrum.

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Scale, wohin du willst!

Scale-Up und Scale-Out finden praktisch in der gleichen Umgebung statt, welche Form gewählt wird, ist letzten Endes irrelevant. Auch das früher leidliche Platzthema spielt heute keine bedeutende Rolle mehr. Ein modernes Enterprise-Storage-System wie die Hitachi VSP 5000 Plattform passt heute dank Miniaturisierung bequem in einen 19-Zoll-Schrank, wobei die meisten Enterprise-Kunden zwei Schränke im Einsatz haben, um das Ausbaupotential ausreizen zu können oder es bequem auf zwei Brandabschnitte zu verteilen. Die VSP lässt sich auf bis zu 254 Petabytes virtualisierten Speicher ausbauen und wem das nicht reicht, der kann sie jederzeit problemlos um weitere Systeme ergänzen. Um ihre immensen PS auf die Straße bringen zu können, bedarf es einer Softwareebene, die Hardware und Applikationen vollständig entkoppelt. Nur wenn die Storage-Software die komplette Verwaltung von Volumes und Dateisysteme übernimmt, ist sichergestellt, dass eine Applikation nach Änderungen am Storage-System Dateinamen wiederfindet, ohne dass erst ein Shutdown mit neuem Einlesen erforderlich ist.

Alle Funktionen des Storage-Controllers werden bei Hitachi Vantara über einen Storage-Hypervisor, das Storage Virtualization Operating System (SVOS), zur Verfügung gestellt. SVOS arbeitet mit KI-Unterstützung und ermöglicht reibungslose Anpassungen am Storage-System im laufenden Betrieb. Die Software kann heterogenen, externen Storage für eine Konsolidierung des Speichermanagements virtualisieren. Darüber hinaus lässt sich interner und externer Storage virtualisieren, oder auch Thin-Provisioning nutzen, was eine Überprovisionierung für die maximale Auslastung ermöglicht. Die Systeme lassen sich damit auch hochtransparent clustern und zu einem „Global Active Device“ (GAD) zusammenfassen, das mit drei Datacenter-Kopien hohe Verfügbarkeit (inklusive der Hitachi-typischen, hundertprozentigen Datenverfügbarkeitsgarantie) gewährleistet. Darüber hinaus werden manuelle Aufgaben bei der Speicher-Provisionierung um bis zu 70 Prozent reduziert und die Fehleranalyse viermal schneller durchgeführt. Datenmigrationen gehören damit praktisch der Vergangenheit an, das Storage-System wächst mit den Anforderungen.

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Maximale Flexibilität

Welchen enormen Nutzen die dadurch gewonnene Flexibilität für Unternehmen mitbringt, hat zuletzt der Corona-Lockdown in Deutschland gezeigt: Von einem Tag auf den anderen mussten zahlreiche Mitarbeiter im Home Office mit Arbeitsmaterial versorgt werden, gleichzeitig verhängten viele Firmen kurzfristig Investitionsstopps. Wer da in der Lage war, seinen Storage unkompliziert, schnell und flexibel an die neuen Gegebenheiten anzupassen, war klar im Vorteil. Viele Unternehmenslenker sind da zuerst ins Schwitzen und danach ins Grübeln gekommen, wie sie die Ausschreibungen gestalten sollen und das Budget zur Verfügung stellen können.

Speichersysteme sind auf den ersten Blick nicht unbedingt sexy – aber ohne leistungsfähigen, flexiblen und skalierbaren Storage ist jede Initiative zur digitalen Transformation vergebliche Liebesmüh. Vor diesem Hintergrund werden auch „as a Service“-Modelle wie unser EverFlex immer attraktiver: Über eine definierte Laufzeit erhalten Kunden dabei den von ihnen benötigten Speicher zu fest kalkulierten Konditionen zur Verfügung gestellt und die zu erwartende Preiserosion ist bereits berücksichtigt. Spätestens dann ist es für Kunden wirklich völlig unerheblich, in welche Richtung skaliert wird.

Weitere Informationen finden Sie in den Hitachi Vantara-Webinaren (Live und/oder on Demand):

New All-Flash Virtual Storage Platform Portfolio From Hitachi Vantara

Hitachi Storage Virtualization Operation System (SVOS)

EverFlex

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