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DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 Objektspeicher als Basis für KI-Projekte

| Autor: Klaus Länger

Für Carsten Graf, Vertriebschef DACH bei Cloudian, ist Objektspeicher perfekt für viele KI-Projekte geeignet, da hier mit großen Mengen an unstrukturierten Daten gearbeitet wird. Cloudian ist auf diese Speichertechnik spezialisiert.

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Carsten Graf ist Sales Director DACH bei Cloudian.
Carsten Graf ist Sales Director DACH bei Cloudian.
(Bild: Cloudian)

ITB: Welche Rolle spielen unstrukturierte Daten bei KI und Deep Learning?

Graf: Viele Projekte, die auf künstlicher Intelligenz und Deep Learning aufbauen, benötigen und erzeugen eine sehr große Menge an unstrukturierten Daten. Gängige Speichertechnologien ermöglichen dafür jedoch kein zufriedenstellendes Datenmanagement. Dabei geht es nicht so sehr um die eigentliche Speicherung, sondern vor allem darum, die Daten anschließend sinnvoll zu nutzen und Anwendungen mit Daten in Echtzeit zu unterstützen. Es geht also darum, aus den unstrukturierten Daten smarte Daten, also Smart Data, zu generieren. Die technischen Herausforderungen an das Speichersystem hierfür sind gewaltig. Die kontinuierliche Produktion hoher Datenmengen bei KI-Projekten verlangt also nicht nur eine effiziente Speicherung unstrukturierter Daten, sondern auch einen einfachen Zugriff auf die Daten von Anwendungen.

Ergänzendes zum Thema
Infos & Anmeldung „DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019“

Die DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 gastiert im April und Mai in vier Städten.
Die DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019 gastiert im April und Mai in vier Städten.
( Bild: Vogel IT-Medien )

Die „DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019“ findet dieses Jahr in Hamburg (2. April; Deep Dive am 3. April), Hanau (30. April) München (2. Mai) und Köln (7. Mai) statt. Neben spannenden Keynotes unabhängiger Big-Data- und Storage-Experten erwartet Teilnehmer ein abwechslungsreiches Programm aus Fachvorträgen und Workshops mit Umsetzungsbeispielen aus der Praxis.

Für den direkten Kontakt und vertiefenden Wissensaustausch gibt es zudem eine Reihe an Experten-Roundtables und die Möglichkeit von persönlichen One-to-One-Meetings mit anwesenden Firmenvertretern.

Treffen Sie sich zum Informationsaustausch mit Experten vor Ort auf der „DATA Storage & Analytics Technology Conference 2019“

  • am 2.4.2019 in Hamburg (Deep Dive am 3.4.),
  • am 30.4.2019 in Hanau,
  • am 2.5.2019 in München und
  • am 7.5.2019 in Köln.

Die reguläre Registrierungsgebühr beträgt 290 Euro (zzgl. MwSt.) und 149 Euro (zzgl. MwSt.) für den Deep Dive, jeweils inkl. Verpflegung. Unser Tipp: Bewerben Sie sich hier für ein VIP-Ticket.

Mehr Informationen rund um die Konferenz finden Sie unter www.data-techcon.de oder unter dem Hashtag #datatechcon auf Twitter.
Twitter, Facebook & Instagram: @vogelitakademie

ITB: Für welche Arten von Daten ist Objektspeicher als Speichertechnologie besonders gut geeignet?

Graf: Schaut man sich die allerorten wachsende Datenmengen einmal genauer an, bemerkt man schnell, dass es sich hauptsächlich um unstrukturierte Daten handelt. Unternehmen haben immense Probleme damit, diese Datenflut mit den bisher verfügbaren Speichertechnologien zu verwalten. NAS- oder SAN-Infrastrukturen eignen sich für die Verwaltung einer hohen Menge an unstrukturierten Daten einfach nicht besonders gut. Backup und Wiederherstellung dauern länger, Migrationen auf neue Systeme sind aufwändig, und die zeitintensive Provisionierung von Speicher für Nutzer muss häufiger durchgeführt werden. Objektspeicher schafft hier Abhilfe, da er sich sehr einfach skalieren lässt, indem einfach neue Nodes hinzugefügt werden. Dies ist möglich, da die Objekte nicht hierarchisch verwaltet sind und Objektspeicher deshalb kein Dateisystem kennen. Die Objekte werden über die Anwendungen selbst verwaltet. Deshalb ist es auch so wichtig, dass der Objektspeicher zu einem sehr hohen Grad die S3-API implementiert hat, damit Anwendungen die Daten auch in vollem Umfang nutzen können.

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Über den Autor

 Klaus Länger

Klaus Länger

Redakteur