Für Videoworkflows optimiert

Quantum präsentiert neue Xcellis-Appliances

| Autor / Redakteur: Martin Hensel / Tina Billo

Quantum bietet ab sofort neue Xcellis-Appliances an.
Quantum bietet ab sofort neue Xcellis-Appliances an. (Bild: Screenshot / Quantum)

Die Xcellis-Speichersysteme von Quantum basieren auf dem hauseigenen StorNext-Dateisystem und sind für den Einsatz in anspruchsvollen Videoworkflows konzipiert. In der jetzt vorgestellten Neuauflage kommt unter anderem leistungsfähigere Hardware zum Einsatz.

Die ab sofort verfügbaren Xcellis-Systeme dienen zum Einlesen, Bearbeiten, Teilen und Speichern von Medieninhalten. Quantum hat die neuen Appliances mit einem technischen Update versehen: An Bord sind 8-Kern-Prozessoren der Xeon-Reihe von Intel, 64 Gigabyte Hauptspeicher, SSD-Boot-Laufwerke sowie Dual-100-Gigabit-Ethernet- oder 32-Gigabit-Fibre-Channel-Schnittstellen. Letztere sollen den Einsatz moderner Netzwerkinfrastruktur zur Verbindung von Speicherarrays und Clients ermöglichen.

Leistungsplus

Durch die verbesserte CPU-Leistung konnte die Performance der StorNext-Metadaten deutlich gesteigert werden. Aufgaben wie beispielsweise die Dateiprüfung benötigen weniger Zeit. Zudem ist nun eine größere Zahl an Clients pro Node möglich. Auch in besonders dynamischen Anwendungsumgebungen soll die Mehrleistung für Entlastung sorgen.

Geeignet für kollaborative Workflows

Die Xcellis-Appliances ermöglichen geographisch verteilt arbeitenden Teams auf Daten zuzugreifen. Zu den Funktionen zählt unter anderem, dass sich diese bei gemeinsamer Nutzung protokollübergreifend sperren lassen. Zudem ließ sich dank des Einsatzes aktuellster Technik eine zuverlässigere Videowiedergabeleistung erreichen. Laut Quantum sei das System damit besonders gut für kollaborative Workflows geeignet.

Kostengünstige Archivierung

Als weiteren Vorteil hebt der Anbieter die kostengünstige Archivierung großer Datenmengen hervor. Die Appliances stellen ein leistungsfähiges Gateway für die StorNext-Datenmanagementsoftware bereit, um verschiedene Tiers skalierbarer On-Premises- und cloudbasierter Speicher zu integrieren. Zusätzlich ließen sich Daten per Versionierung und automatisierter Replikation über den gesamten Lebenszyklus hinweg schützen.

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