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Dateiserver-Tipp: Windows-Server mit Bordmitteln im Griff behalten Storage und Windows-Server mit Windows 10 verwalten

Autor / Redakteur: Thomas Joos / Dr. Jürgen Ehneß

Wer Dateifreigaben oder Storage-Funktionen in Windows Server 2016/2019 verwalten will, kann auch auf Microsoft Windows 10 setzen. Hier sind die Funktionen als optionale Features verfügbar.

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Windows 10 hat Tools zur Remote-Server-Administration bereits integriert.
Windows 10 hat Tools zur Remote-Server-Administration bereits integriert.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

In aktuellen Windows-10-Versionen sind die Remote-Server-Administration-Tools bereits integriert und müssen als optionale Funktionen nur aktiviert werden. Auf diesem Weg lassen sich Windows-Server mit dem Server-Manager und Storage-Tools verwalten. Dazu müssen sich aber Server und Arbeitsstation im selben Active Directory befinden.

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Die Installation erfolgt über die Einstellungs-App von Microsoft Windows 10, die über das Startmenü aufgerufen wird:

  • 1. Klicken Sie auf „Apps“.
  • 2. Wählen Sie in der Mitte des Fensters die Option „Optionale Features“.
  • 3. Klicken Sie auf „Feature hinzufügen“.

Im Fenster stehen jetzt die Verwaltungs-Tools zur Verfügung. Um zum Beispiel mit dem Server-Manager Funktionen wie Freigaben oder Storage-Bereiche zu verwalten, klicken Sie auf „RSAT: Server Manager“. Zusätzlich steht hier auch das Modul für die Speicherreplikation und die Storage-Migration-Service-Management-Tools zur Verfügung.

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