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Mit MooseFS können Unternehmen riesige Datenmengen effektiv speichern. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Speichertipp: Verteilte Dateispeicherung ohne Single Point of Failure

MooseFS als skalierbares Petabyte-Dateisystem für POSIX-Umgebungen

MooseFS konsolidiert verteilt gespeicherte Daten zu einem logisch einheitlichen Dateisystem, das sich nativ in POSIX-Umgebungen einfügt und dabei auf einfache Handhabung, hohe Ausfallsicherheit und flexible Skalierbarkeit setzt. Entwickelt für Umgebungen mit wachsendem Speicherbedarf, erlaubt die Architektur den Betrieb auf Standardhardware und minimiert zugleich Verwaltungsaufwand und technische Komplexität.

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Daten sind zwar kein mit Öl vergleichbarer Rohstoff, doch eine grundlegende Quelle für KI-Modelle. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
KI-Infrastruktur

Die neue Rolle von Storage

Die oft verwendete Metapher „Daten sind das neue Öl“ greift deutlich zu kurz. Während Erdöl ein austauschbarer, endlicher Rohstoff ist, sind Daten einzigartig und lassen sich beliebig oft vervielfältigen. Richtig ist jedoch, dass Daten – insbesondere unternehmenseigene Daten – die grundlegende Quelle für die Anpassung von KI-Modellen an spezifische Branchen, Unternehmenskontexte und Anwendungsfälle sind.

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Cyberkriminelle sehnen den Q-Day herbei, um mit Quantenschlüsseln gestohlene Daten auslesen zu können. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
An der Schwelle zum Quantencomputing besteht schon jetzt Handlungsbedarf

Neue Schlüssel braucht die IT

Wie lange bleibt Unternehmen und Gesellschaft noch Zeit bis zum Q-Day – dem Tag, an dem Cyberkriminelle mit Quantenschlüsseln alle Daten auslesen können, die sie jetzt bereits verschlüsselt in ihren Besitz gebracht haben? Wer seine Informationen langfristig schützen will, sollte sich schon jetzt darauf einstellen. Möglichkeiten zur Prävention durch eine zukunftssichere Verschlüsselung von Backups und Produktivsystemen gibt es bereits.

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