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RDMA ermöglicht hohe Übertragungsraten bei niedrigen Latenzzeiten und wird deshalb beispielsweise beim High-Performance-Computing genutzt. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Übertragungstechnologie

Was ist Remote Direct Memory Access (RDMA)?

Remote Direct Memory Access überträgt Daten aus dem Arbeitsspeicher eines Rechners über ein Netzwerk in den Arbeitsspeicher eines anderen Rechners, ohne Beteiligung der CPUs, Caches oder Betriebssysteme der Rechner. Mit RDMA lassen sich hohe Übertragungsraten bei niedrigen Latenzzeiten realisieren. Sinnvoll ist der Einsatz beispielsweise für das High-Performance-Computing oder für Speichernetzwerke.

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Bei Hybrid-Storage-Systemen werden unterschiedliche Technologien wie HDD-Speicher, SSD-Systeme und auch Tape-Librarys kombiniert. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Unterschiedliche Speichertechnologien

Was ist Hybrid Storage?

Hybrid Storage ist eine Speicherlösung, die Speichertechnologien mit unterschiedlichen Eigenschaften, wie günstigen Festplattenspeicher und schnellen Flash-Speicher, kombiniert, um von den Vorteilen beider Technologien zu profitieren. Typische Einsatzbereiche sind datenintensive Anwendungen, die sowohl eine hohe Speicherkapazität als auch schnelle Datenzugriffe benötigen.

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Die Microsoft-Office-Anwendung Access verliert ihr Tool zum Vergleichen von Datenbanken. (Bild: Joos – Microsoft)
Tipp: Analyse von Datenbankunterschieden künftig nur mit externen Tools

Microsoft entfernt „Database Compare“ aus Access

Microsoft entfernt im Juni 2026 das Tool „Database Compare“ aus dem Access-Umfeld. Die Entscheidung betrifft mehrere Office-Generationen und verändert etablierte Abläufe bei der Analyse von Datenbankschemata. Bestehende Installationen verlieren eine integrierte Vergleichsfunktion, was Anpassungen in Entwicklungs- und Wartungsprozessen erforderlich macht.

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Bildergalerien

Immer rechenintensivere Anwendungen wie KI und maschinelles Lernen halten inzwischen auch in Unternehmen Einzug. Dies leistet dem Einsatz von HPC-Speichern Vorschub. Womit auf diesem Gebiet 2019 zu rechnen ist. (gemeinfrei - Gerd Altmann / Pixabay)
Storage-Trends 2019

Im HPC-Umfeld tut sich in punkto Dateisysteme einiges

Seit 2009 wachsen die mit externen HPC-Speichern erzielten Umsätze. Dieser Trend setzt sich aus Sicht von Hyperion Research auch künftig fort, bis 2021 prognostizieren die Analysten diesem Segment eine Wachstumsrate in Höhe von 7,8 Prozent. Panasas erläutert, wohin die Reise im kommenden Jahr bei den eingesetzen Dateisystemen gehen könnte und welche Entwicklungen den Markt diesbezüglich beschäftigen werden.

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Backup und Recovery in Cloud- und Hybrid-Umgebungen: StorageCraft hat seine Lösungen ShadowXafe und OneXafe Solo aufgerüstet. (gemeinfrei)
Neue Versionen von StorageCraft ShadowXafe und OneXafe Solo

Backup für Multi-Cloud-Umgebungen

Multi-Cloud-Umgebungen und -Speicher liegen im Trend und werden auch von kleineren und mittleren Unternehmen vermehrt eingesetzt. Da gleichzeitig die Bedrohungen, denen gespeicherte Daten ausgesetzt sind, ständig zunehmen – nicht zuletzt durch Cyberkriminalität –, sind entsprechend flexible und übersichtliche Backup-Lösungen gefragt, die Sicherheit bieten und im Ernstfall die Datenwiederherstellung innerhalb eines kurzen Zeitraumes ermöglichen.

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