Studie: "Was kostet die Cloud?"[Gesponsert]

TCO-Rechner vergleicht die Kosten von Public und Private Cloud-Filesharing-Lösungen

Die Vorzüge einer Content Collaboration Platform.
Die Vorzüge einer Content Collaboration Platform. (Bild: unsplash.com, mit Bearbeitung der ownCloud GmbH)

Cloud-Filesharing-Technologien gelten in vielen Organisationen längst als die bevorzugte Kollaborationslösung. Bis 2022 werden laut dem Marktforschungsinstitut Gartner rund 50 Prozent der mittleren und großen Unternehmen eine sogenannte "Content Collaboration Platform" nutzen, Tendenz steigend.

Eine wichtige Grundentscheidung bei der Auswahl einer geeigneten Lösung ist die Frage nach dem Hosting: Sollen die Daten im eigenen Rechenzentrum liegen, bei einem großen Public-Cloud-Anbieter oder in einer hybriden Cloud, die beides vereint? Der Betrieb einer privaten Cloud gilt dabei häufig als sicherer und besser an die individuellen Anforderungen anpassbar, während große SaaS-Lösungen wie Google oder Dropbox einfachere Skalierbarkeit und – so die vorherrschende Meinung – niedrigere Kosten versprechen. Doch stimmt letzteres überhaupt?

Die Gesamtkosten für die Nutzung einer Saas-Lösung setzen sich aus zwei Komponenten zusammen: Den Subscription-Kosten und den Admin-Kosten. Beim Aufbau einer eigenen Private Cloud sind hingegen drei Faktoren ausschlaggebend: Ausgaben für die Administration, die naturgemäß höher sind als beim SaaS-Modell, Kosten für die Speicherlösung und die Ausgaben für die Filesharing-Software.

Die Storage-Kosten sind der Hauptkostentreiber bei Filesharing-Lösungen. SaaS-Anbieter wie Dropbox, Box.com oder OneDrive kalkulieren diese Kosten in ihre Premium-Angebote mit ein, indem sie von einer durchschnittlichen, auf Erfahrungswerten beruhenden Speichernutzung ausgehen. Dabei zahlen die Nutzer, die unterdurchschnittlich wenig Speicherplatz benötigen, den Speicherplatz für die "Heavy User" mit. Bei einer Private Cloud ergeben sich die Storage-Kosten aus dem tatsächlichen Bedarf: Je höher der Speicherbedarf, desto höher die Kosten. Fakt ist, dass mit Einführung von Software Defined Storage (SDS) die On-Premises-Datenhaltung wesentlich günstiger geworden ist.

Bei SDS-Systemen ist die Datenspeicherung nämlich von der Hardware entkoppelt. Zusätzlicher Speicherbedarf kann einfach durch Hinzufügen von weiteren Datenträgern bedient werden. Auch wird der Speicherplatz effizienter als bei herkömmlichen Speichersystemen genutzt. SDS-Systeme sind laut IT Brand Pulse schon für ein Drittel des Preises von hyperkonvergenten Geräten zu haben und ermöglichen dadurch eine On-Premises-Infrastruktur, die inklusive aller Zusatzkosten wesentlich günstiger sein kann, als die Public-Cloud-Lösungen der SaaS-Anbieter.

ownCloud unterstützt IT-Verantwortliche bei der Kalkulation der zu erwartenden Ausgaben und bietet ein Whitepaper mit einem Kostenvergleich an. Preismodelle von Egnyte, Citrix ShareFile, OneDrive, Box und Dropbox stehen darin den Gesamtkosten für eine eigene On-Premises-Cloud gegenüber. Bei den aufgeführten Kosten sind die Gebühren für den Support seitens des Anbieters sowie die Hardwarekosten inkludiert. Die jeweiligen Gesamtkosten lassen sich - in Kostenblöcke unterteilt - einfach und übersichtlich in der Grafik ablesen.

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Mit einem Kostenrechner lassen sich eigene Vergleiche zwischen gängigen SaaS-Angeboten und ausgewählten On-Premises-Lösungen anstellen. Zur Berechnung der zu erwartenden Ausgaben müssen lediglich die "Anzahl der User" sowie der "Speicher pro User in GB" per Schieberegler angegeben werden. Schnell wird so klar: Wer seine eigenen Anforderungen kennt und keinen unbegrenzten Speicherbedarf hat, kann mit einer Private Cloud-Lösung wesentlich günstiger abschneiden.

Berechnen Sie Ihre Gesamtkosten ganz einfach: Total Cost of Ownership von Public und Private Cloud im Vergleich

Storage Insider Award

ownCloud wurde im Rahmen des Storage Insider Awards zum 3. Mal in der Kategorie "Enterprise Filesharing" nominiert. Die letzten beiden Jahre sicherte sich ownCloud den 1. Platz. Zur Abstimmung 2018.

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