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Signatur und sichere Firmware statt Hardware-Verschlüsselung USB-Stick von Kanguru ist immun gegen Bad-USB-Attacken

Autor / Redakteur: Martin Hensel / Rainer Graefen

Der Kanguru Flashtrust verzichtet auf eine Hardware-Verschlüsselung und ist dennoch immun gegen BadUSB-Attacken. Damit stellt er eine günstige und sichere Alternative zu gängigen USB-Lösungen dar.

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Ohne Hardware-Verschlüsselung und trotzdem sicher: Der Kanguru FlashTrust.
Ohne Hardware-Verschlüsselung und trotzdem sicher: Der Kanguru FlashTrust.
(Kanguru)

Ab Ende August ist der Kanguru Flashtrust über das IT-Systemhaus Optimal System-Beratung erhältlich. Der USB-3.0-Stick soll eine preisgünstige Alternative zu ähnlichen Produkten mit Hardware-Verschlüsselung darstellen und trotzdem sicher vor so genannten BadUSB-Attacken sein.

Dabei handelt es sich um Angriffe, die von manipulierten USB-Geräten ausgehen und auf einer veränderten Firmware des jeweiligen Sticks, Smartphones oder sogar Tastatur basieren.

Unveränderliche Firmware

Der Kanguru Flashtrust verhindert derartige Attacken durch eine RSA-2048-Bit-Signatur sowie eine Firmware, die sich nicht unautorisiert verändern lässt. Beim Design wurden zudem die Anforderungen des amerikanischen National Institute of Standards and Technology (NIST) umgesetzt.

Beim Start der kryptografischen Module laufen Selbsttests ab, um die Unversehrtheit der Original-Firmware zu testen. Nur wenn diese Tests erfolgreich sind, lässt sich das Laufwerk starten.

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