Anbieter zum Thema
Konfiguration des ersten Backups
Nach dem Abschluss des Reboots und dem erneuten Login startet automatisch ein Konfigurations-Wizard, der Ihnen ein vollständiges Backup, das Wiederherstellen der ganzen Installation, das Wiederherstellen einzelner Dateien und ähnliche Schritte anbietet.
Darüber hinaus haben Sie an dieser Stelle auch die Möglichkeit, ihren Lizenzschlüssel einzugeben und ein Liveupdate durchzuführen. Für diesen Workshop reicht es, wenn Sie das Liveupdate laufen lassen, um Ihre Installation auf den aktuellen Stand zu bringen.
Assistenten zum Festlegen von Backups starten
Nach dem Abschluss des Konfigurationsassistenten erscheint die Benutzeroberfläche von Backup Exec System Recovery. Sie beschwert sich jetzt darüber, dass noch keine Datensicherung durchgeführt wurde. Daher starten wir an dieser Stelle den „Assistenten zum Festlegen von Backups“.
Dabei besteht die Wahl, den ganzen Rechner oder nur bestimmte Dateien zu sichern. Selektieren Sie hier das Backup für den ganzen Computer. Backup Exec System Recovery bezeichnet die Backup-Dateien als sogenannte Wiederherstellungspunkte. Folglich haben wir im nächsten Schritt des Wizards die Option auszuwählen, ob das System einen Wiederherstellungspunkt-Satz oder immer vollständige Wiederherstellungspunkte anlegen soll.
Beim Wiederherstellungspunkt-Satz sichert die Backup-Lösung beim ersten Lauf alle ausgewählten Dateien und beschränkt sich bei den nächsten Durchgängen auf die geänderten Files. Somit eignet sich dieser Modus besonders gut für Backup-Läufe, die das System automatisch regelmäßig durchführt, denn er spart im Vergleich zu den immer vollständigen Backups viel Speicherplatz.
Modus Wiederherstellungspunkt-Satz
Für unseren Workshop entscheiden wir uns demzufolge auch für den Modus „Wiederherstellungspunkt-Satz“. Im nächsten Schritt geben wir das Sicherungsziel an – also einen Ordner auf unserem Laufwerk E:\. Alternativ sind auch Sicherungsziele auf Netzwerk-Shares oder sogenannte Offsite-Kopien auf Wechsellaufwerken und FTP-Servern möglich.
Nachdem die eben genannten Angaben gemacht wurden, haben Sie noch die Option, dem Backup einen Namen zu geben, die Komprimierung festzulegen (Standard, Mittel, Hoch), die Zahl der Wiederherstellungspunkt-Sätze auf dem Ziellaufwerk einzuschränken (in diesem Fall werden nach dem Erreichen der zulässigen Zahl immer die ältesten Wiederherstellungspunkt-Sätze gelöscht) und eine Suchmaschinenunterstützung für Google Desktop zu aktivieren.
Weiter mit: Das Sicherungsarchiv in kleinere Dateien aufteilen
Artikelfiles und Artikellinks
(ID:2043500)