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HP ordnet Client-Netzen eine Fitness-Kur für Virtualisierung, Multimedia und mobile Devices an

Flexi-Hexi – HP bringt Datacenter, den Campus und Filialen auf Trab

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Vom Datacenter in die Fläche

Die HP-Technik HP „Intelligent Resilient Framework“ (IRF) sorgt dafür , dass sich vier physische Switches als ein Chassis administrieren lassen.

Das HP-Angebot “Flex-Campus” wird um “HP 3800” bereichert, eine stackable Switch-Serie, die auf der Grundlage einer neuen Referenz-Architektur bis zu 450 mehr Performance erbringen kann. Als es bisher in einer Drei-Schicht-Implementierung möglich war.

Das Management dieser Architektur erlaubt die Administration sowohl von Kabelnetzen als auch Wireless Networks. Damit Adressiert der Hersteller insbesondere mobile und Anwendungen sowie Multimedia-Applikationen, die eine hohe Bandbreite erfordern.

Schneller und genügsamer

Zudem reduzieren die Produkte die Latenz um bis zu 76 Prozent; bei 10 Gigabit Ethernet um bis zu 122 Prozent. Zudem benötigen die 3800er Switches weniger Strom, laut HP 14 Prozent weniger als vergleichbare Produkte.

Außerdem hat HP das “Flex-Branch”-Portfolio um virtualisierte Service-Module erweitert. Diese stammen von den Partnern VMware and Citrix. Die Module lassen sich in „HP 5400zl“- und „8200zl“-Switches einbauen.

Mit ihrer Hilfe sollen sich Services für Dependancen und Filialen schneller und einfacher bereitstellen lassen. Durch einen geringeren Hardware-Einsatz können die Kosten für die Breitstellung von Anwendungen und Services bis zu 21 Prozent der bisherige Kosten sparen lassen.

weiter mit: Vom Campus bis zur Niederlassung

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