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Starline TopRAID M100 und M300 Hochverfügbare TopRAID-Diskarrays für die Virtualisierung

| Redakteur: Nico Litzel

Die Starline Computer GmbH erweitert mit den Modellen TopRAID M300 und M100 das Angebot um zwei RAID-Arrays, die auf Technik von NEC basieren und sich als hochverfügbare Speichersysteme für die Servervirtualisierung eignen.

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Die TopRAID-Modelle M100 und M300 sind für den Einsatz mit VMware ESXi 5.0 und den Site Recovery Manager (SRM) 5.0 zertifiziert und bieten darüber hinaus ein kostenloses Plug-in für vCenter.
Die TopRAID-Modelle M100 und M300 sind für den Einsatz mit VMware ESXi 5.0 und den Site Recovery Manager (SRM) 5.0 zertifiziert und bieten darüber hinaus ein kostenloses Plug-in für vCenter.

Die TopRAID-M100- und -M300-Diskarrays bieten nach Angaben von Starline einen Funktionsumfang, der die Geräte von anderen Midrange-Speichersystemen deutlich abhebt: Die Speicher erlauben ein Update der Firmware ohne Betriebsunterbrechung, einen Mischbetrieb von SAS-Festplatten (7.2K, 10K und 15K) und bieten die Möglichkeit, Speicherpools online zu erweitern. Funktionen zum stapelweisen Anlegen von Volumes sowie umfangreiche Energiesparfunktionen (MAID) sind ebenfalls an Bord.

Das Modell M300 bietet darüber hinaus eine automatische SSD-Caching-Funktion, mit der Daten automatisch zwischen einem SSD-Pool und einem Pool bestehend aus Nearline-SAS-Festplatten verschoben werden.

Zertifiziert für VMware ESXi 5.0 und den Site Recovery Manager 5.0

Beide TopRAID-Modelle sind für den Einsatz mit VMware ESXi 5.0 und den Site Recovery Manager (SRM) 5.0 zertifiziert und bieten ein kostenloses Plug-in für vCenter. Beide Diskarrays unterstützen daneben die Funktionen Full Copy, Block Zeroing und Hardware-Assisted Locking der vSTorage APIs for Array Integration (VAAI). Dadurch werden Aufgaben wie das Klonen von VMs vom Server auf die Speicher ausgelagert, sodass sich der CPU-Overhead des ESXi-Servers verringert.

„Mit zahlreichen Features, die die Verfügbarkeit maximieren, hilft uns die neue M-Serie dabei, in Projekten zur Server- und Storage-Virtualisierung einen zusätzlichen Nutzen für unsere Kunden zu erzeugen“, sagt Steffen Horlacher, Projektmanager - Enterprise Storage Solutions der Starline Computer GmbH, und führt weiter aus: „Durch die Unterstützung von VMware VAAI-Offloading und der Replikationslösung für VMware SRM 5.0 wird sowohl die Serverleistung erhöht als auch der Zeitbedarf für Disaster Recovery reduziert. Neben der Zertifizierung für VMware ESXi 4.1 und 5.0 sehen wir vor allem den erfolgreichen Test mit FalconStors Network Storage Server 7 als wichtiges Argument für den Einsatz der neuen M-Serie."

Neben RAID-Level 5 (50), 6 (60) und 1 (10) bieten die auf NEC-Technik basierenden Diskarrays weitere Schutzmechanismen: SuperPhoenix reduziert das Ausfallrisiko der Festplatten deutlich und zusätzliche Prüfsummen beim Schreiben einzelner Blöcke sichern die Datenintegrität (SCSI T10 DIF).

Ausbau auf bis zu 96 und 144 Laufwerke

Über JBODs lassen sich M100-Diskarrays auf bis zu 96 Laufwerke, die M300-Arrays auf bis zu 144 Laufwerke erweitern. Als besonderes Merkmal skaliert die IOPS-Leistung mit jedem zusätzlichen Laufwerk, sogar bis zur maximalen Ausbaustufe.

Als unverbindliche Preisempfehlung für Endverbraucher gibt Starline für das Modell TopRAID M100-12 mit zwölf 300-GB-SAS-Disks (15.000U/min), 4x 8Gbit/FC und Single RAID-Controller einen Einstiegspreis von 8.900 Euro an. Das Modell TopRAID M300-12 mit ebenfalls zwölf 300GB-SAS-HDDs (15.000U/min), 4x 8Gbit/FC und Single RAID-Controller) ist ab 16.200 Euro zu haben. Starline hat darüber hinaus weitere zwölf Modelle mit unterschiedlichen Host-Anschlüssen und Festplattenkombinationen im Programm. Preise nennt das Unternehmen auf Anfrage.

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