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Trend 9: Grid Computing
Großprojekte in Industrie und Forschung produzieren große Datenmengen, für deren Analyse und Verarbeitung zentrale Kapazitäten oftmals nicht ausreichen. KIT-Informatiker erforschen, wie Daten effektiv verteilt und verarbeitet werden.
„Virtuelle Arbeitsumgebungen in verteilten, sogenannten föderierten IT-Infrastrukturen erlauben es Projektpartnern, entfernte Ressourcen gemeinschaftlich, einfach und sicher zu nutzen“, erläutert Professor Achim Streit. „Zudem helfen standortübergreifende Konzepte arbeitsteilig und wirtschaftlich vorzugehen“, erklärt Dr. Holger Marten.
Das KIT betreibt in Karlsruhe zahlreiche IT-Infrastrukturen für interne und externe Nutzer, so etwa das Rechenzentrum GridKa für das Forschungszentrum CERN in Genf und den Hochleistungsrechner bwUniCluster für die baden-württembergischen Hochschulen.
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