Kommentar von Jörg Knippschild, Acronis Kennen Sie Tribbles? Oder: Wie dynamisch kann Ihr Unternehmen Big Data verwalten?

Autor / Redakteur: Jörg Knippschild / Nico Litzel

Eine besonders beliebte Folge der ursprünglichen Fernsehserie Star Trek hieß „Kennen Sie Tribbles?“. Sie kann als gute Allegorie für die Datenexplosion gesehen werden, mit der wir heute zu kämpfen haben.

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Der Umfang an dynamische Daten, also Daten, die sich zwischen Unternehmenssystemen und mobilen Geräten hin und her bewegen, nimmt kontinuierlich zu und wird weiter ansteigen. Das kann für Unternehmen zu einer Herausforderung werden.
Der Umfang an dynamische Daten, also Daten, die sich zwischen Unternehmenssystemen und mobilen Geräten hin und her bewegen, nimmt kontinuierlich zu und wird weiter ansteigen. Das kann für Unternehmen zu einer Herausforderung werden.
(Bild: © violetkaipa - Fotolia.com)

Falls Sie Tribbles nicht kennen: Es handelt sich um putzige Pelztierchen, die ein beruhigendes Schnurren von sich geben. Dummerweise vermehren sie sich mit phänomenaler Geschwindigkeit, sodass sie sehr bald das Raumschiff Enterprise zu überschwemmen und seine wichtigsten Systeme außer Betrieb zu setzen drohen.

Der Ärger, den Kirk, Spock und Co. mit den Tribbles hatten, ist keineswegs eine Million Lichtjahre von den Problemen entfernt, die viele Unternehmen heute mit ihren Daten haben. Vor allem angesichts der Tatsache, dass 90 Prozent der Daten, die es heute auf der Welt gibt, in den vergangenen zwei Jahren generiert worden sind.

Noch mehr Daten durch mobile Endgeräten, Social Media & Co.

Zusätzlich zu der üblichen Datengenerierung in den internen Systemen von Unternehmen gibt es noch weitere Faktoren, die die Datenexplosion fördern, darunter Online-Transaktionen, Smartphones und Tablets, Social Media, GPS-Systeme, Uploads und Downloads von Daten und Videos sowie E-Mails und Texte.

Eine der hieraus entstehenden Schwierigkeiten, abgesehen von der offensichtlichen Frage, wo alle diese Daten gespeichert werden sollen, bezieht sich darauf, wie Unternehmen den Wert der generierten Daten nutzbar machen und von ihnen profitieren können und wie sie herausfinden können, was wertvoll ist und was nicht. Ein weiteres Problem hat damit zu tun, wie Unternehmen Geräte wie Smartphones und Tablets in ihrer Datenumgebung integrieren können. Sie verbreiten sich immer stärker und werden immer beliebter.

Das stellt Unternehmen auch vor die Herausforderung, sowohl mit dynamischen Daten (Daten, die sich zwischen Unternehmenssystemen und mobilen Geräten hin und her bewegen) als auch mit statischen Daten umzugehen (Daten, die innerhalb der Grenzen der Unternehmensinfrastruktur verbleiben).

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