Moderne Speicherinfrastruktur für "übermorgen"

Linck steigt auf All-Flash-Storage von Fujitsu um

| Redakteur: Tina Billo

Die Linck Holzverarbeitungstechnik GmbH setzt bei seiner Storage-Infrastruktur auf All-Flash-Systeme von Fujitsu.
Die Linck Holzverarbeitungstechnik GmbH setzt bei seiner Storage-Infrastruktur auf All-Flash-Systeme von Fujitsu. (Bild: Linck Holzverarbeitung GmbH)

Die beständige Verfügbarkeit geschäftsentscheidener Daten ist für die Link Holzverarbeitungstechnik GmbH unternehmenskritisch. Daher entschied sich das Unternehmen für eine Runderneuerung seiner Speicherinfrastruktur einschließlich des Wechsels auf All-Flash-Storage-Systeme.

Das 1840 gegründete mittelständische Unternehmen Linck ist nicht nur Europas größter Hersteller von Sägewerksanlagen, sondern nimmt weltweit eine führende Position in diesem Markt ein. Die Basis für den Erfolg stellt die Lieferung selbst auf komplexeste Anforderungen zugeschnittener Gesamtlösungen.

Um dies zu gewährleisten, setzt der am Rande des Schwarzwalds in Oberkirch beheimatete Betrieb auf die fortwährende Entwicklung technisch innovativer Produkte, durch deren Einsatz sich eine maximale Ausbeute und ein optimaler Einschnitt bei der Holzbearbeitung erzielen lässt. Diese erfolgt zentral am Hauptstandort, von dem aus ebenso der gesamte Geschäftsbetrieb gesteuert wird.

Rund 300 Mitarbeiter, von denen etwa die Hälfte in der Konstruktion und Verwaltung beschäftigt sind, sorgen hier in verschiedenen Abteilungen für den reibungslosen Ablauf. Dies erfordert eine leistungsstarke und zuverlässige IT, die sich durch eine hohe Ausfallsicherheit und Zuverlässigkeit auszeichnet.

Wechsel auf flashbasierte Speicherarchitektur

Damit die in der Entwicklung, dem Projektmanagement oder der Wartung und Instandhaltung tätigen Mitarbeiter jederzeit in hoher Geschwindigkeit auf für ihre Arbeit notwendige Daten zugreifen können, muss vor allem die Speicherinfrastruktur stimmen.

Da die bislang eingesetzten Lösungen in die Jahre gekommen waren und den an Performance sowie Verfügbarkeit gestellten Anforderungen nicht länger genügten, ersetzte das Holzverarbeitungsunternehmen sie im Zuge des auslaufenden Wartungsvertrages durch All-Flash-Arrays.

"Wir benötigten schnellere, flexiblere und leistungsfähigere Storage-Systeme, die eine maximale Ausfallsicherheit gewährleisten", erläutert Tadeusz Turek, IT-Leiter bei Linck. "Zu den weiteren Auswahlkriterien zählte, dass sich die Storage-Architektur als komplett gespiegelte Umgebung realisieren lässt und Downtime-Phasen möglichst kurz gehalten werden können. Ausschlaggebend war zudem, dass sich die neuen Lösungen möglichst einfach bedienen und mit minimalem Administrationsaufwand verwalten lassen."

IT-Umgebung aus einem Guss

Da Linck in seiner IT-Umgebung bereits Lösungen von Fujitsu nutzt, lag es nahe, auch bei den neu anzuschaffenden Storage-Systemen auf Lösungen des Herstellers zu setzen. Aufgrund der hohen Performance, Verlässlichkeit und Verfügbarkeit fiel die Wahl auf das Fujitsu All-Flash-Array Eternus AF250. Dieses bildet heute das Herzstück des implementierten gespiegelten Storage-Clusters.

Im Zusammenspiel mit den Fujitsu Primergy RX2540-Servern, der Fujitsu Eternus CS800 Backup Storage Appliance sowie der für die Bandsicherung eingesetzten Fujitsu Eternus LT40, betreibt der Mittelständler damit nun eine ganzheitliche IT-Architektur aus einer Hand.

Transparentes Failover

Überzeugt hat das IT-Team von Linck neben der schnellen All-Flash-Technologie vor allem die Storage-Cluster-Funktion inklusive transparentem Failover. "Dank dessen konnten wir ohne zusätzliche Virtualisierungssoftware eine hochverfügbare Architektur bauen. Diese kann bei Ausfall eines Systems den Zugriffspfad für den Host transparent innerhalb weniger Sekunden automatisch auf die andere Seite umschalten", so Turek. "Ergebnis ist ein hohes Maß an Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit."

Zudem legt Linck Wert auf kurze Wege. Insofern kam den Verantwortlichen entgegen, dass Fujitsu ein Unternehmen mit deutscher Produktion ist. Sämtliche Hardware wird in Augsburg entwickelt und gefertigt. Überdies steht für Anfragen, Service und Support ein Ansprechpartner vor Ort zur Verfügung, was als entscheidendes Plus erachtet wird.

Schneller Zugriff auf geschäftskritische Daten

Nach nur sechs Monaten Projektdauer – vom ersten Gespräch bis zum Produktionsbetrieb – profitiert Linck nun von einem extrem schnellen und verlässlichen All-Flash-Storage-Cluster, der in einem gespiegelten System sämtliche geschäftskritischen Daten redundant vorhält. Über alle Speicher-Hierarchien hinweg können die IT-Verantwortlichen mit hoher Geschwindigkeit auf gesicherte Anwendungsdaten zugreifen.

Ein weiterer Vorteil: Die Eternus AF250 lässt sich über eine transparente Management-Oberfläche sehr einfach administrieren, was Aufwand und damit Kosten einspart. Zudem fügt sich die Storage-Lösung nahtlos in die vorhandene IT-Landschaft ein. Eine einheitliche und durchgängige Verwaltung der gesamten Architektur ist damit gewährleistet.

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