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Weitgehende Automatisierung des Storage Area Networks Peer-Storage-Architektur entlastet IT-Verantwortliche

| Autor / Redakteur: Hans Schramm, Dell / Nico Litzel

Speicherkonsolidierung im SAN bietet viele Vorteile: Virtualisierung, Zuverlässigkeit und hohe Verfügbarkeit sind nur einige davon. Allerdings war eine Verwaltung im laufenden Betrieb bislang sehr aufwendig. Das ändert sich nun mit den Storage-Arrays der PS-Serie von Dell-Equallogic, die mit ihrer Peer-Storage-Architektur eine Reihe von Funktionen für eine deutliche Vereinfachung der Administration und ein automatisches Load Balancing bereitstellen.

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Durch die Gruppierung mehrerer Arrays der PS-Serie VON Dell-Equallogic können Kapazität und Performance linear gesteigert werden. (Quelle: Dell)
Durch die Gruppierung mehrerer Arrays der PS-Serie VON Dell-Equallogic können Kapazität und Performance linear gesteigert werden. (Quelle: Dell)
( Archiv: Vogel Business Media )

So viel Automatisierung wie möglich – das wünscht sich ein Administrator, der für den Betrieb einer umfangreichen Server- und Storage-Infrastruktur verantwortlich ist. Oft haben Unternehmen mit kleinen, überschaubaren SAN-Lösungen begonnen, die dann im Laufe der Zeit rasch wuchsen und deren Administration sich sehr schnell als hochkomplexe Aufgabe erwies.

Ein manuelles Storage-Management stößt hier oft an seine Grenzen: Während sich einige Laufwerke und Speichersysteme in einem ausgedehnten SAN als Flaschenhals erweisen, bleiben andere Bereiche weitgehend ungenutzt. Mit ihrem Design-Konzept der Peer-Storage-Architektur will die Dell-Equallogic-PS-Serie diese Schwachpunkte beseitigen.

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Wie der Name Peer-Architektur bereits andeutet, sind die einzelnen Komponenten und Arrays gleichrangig: Sie kooperieren und nutzen Ressourcen gemeinsam, verteilen Lasten gleichmäßig (Load Balancing) und arbeiten zusammen, um die Performance zu optimieren. Die Peer-Architektur bietet eine Reihe von leistungsstarken Funktionen. Dazu zählt beispielsweise das Peer-Deployment. Diese SAN-Konfigurationstechnik erkennt die Netzwerktopologie, baut automatisch RAID-Sets auf und führt Systemdiagnosen durch, um sicherzustellen, dass sämtliche Komponenten einsatzfähig sind.

Peer-Architektur liefert das Grundgerüst für Storage-Management

Die Peer-Steuerung überwacht kontinuierlich die Storage-Ressourcen und sorgt für ein Load Balancing unter den Controllern, Netzwerkverbindungen und Laufwerken. Sie automatisiert alle wichtigen Funktionen für die Konfiguration, die Verwaltung, das Storage-Pooling und die Datenverteilung und verringert so die mit der Storage-Administration verbundene Komplexität. Der Betrieb wird damit deutlich vereinfacht.

Mit Peer-Provisioning können Administratoren Ressourcen dynamisch bereitstellen. Das betrifft nicht nur den Speicherplatz, sondern auch Verfügbarkeit, Sicherheit, Performance und Datenschutz. Wenn sich die Anwendungsanforderungen ändern, kann auch die Storage-Konfiguration komfortabel angepasst werden. Peer-Provisioning bietet eine nahtlose Erweiterung, während das System online ist. Neue Arrays werden einer Gruppe hinzugefügt und automatisch in das SAN eingebunden.

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