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Availability Suite und Kasten K10 im Einsatz Software-Spezialist Zenseact setzt auf Veeam

Von Martin Hensel

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Mit Zenseact, einem Hersteller von Software für die Automobilindustrie, stellt Veeam einen Use Case seiner beiden Lösungen Availability Suite und Kasten K10 vor. Sie ermöglichen unter anderem ein deutlich gestrafftes und sicheres Backup-Management.

Zenseact setzt in Sachen Backup und Restore auf die Lösungen von Veeam.
Zenseact setzt in Sachen Backup und Restore auf die Lösungen von Veeam.
(Bild: Veeam )

Zenseact nutzt die Veeam Availability Suite und Kasten K10 by Veeam für Datensicherung, Datenschutz, Recovery und die Rationalisierung seiner Container-Entwicklungsprozesse. Davon erhofft sich das schwedische Unternehmen einen Wettbewerbsvorteil in einer sehr schnelllebigen, innovationsgetriebenen Branche.

Zenseact entwickelt Software für die Automobilindustrie. Im Fokus stehen dabei Programme für selbstfahrende Autos, die Kunden sicher und entspannt ans Ziel bringen. Das Unternehmen selbst ist aus Volvo Cars und Zenuity hervorgegangen. Es sieht sich an der Spitze des Marktes für autonome Fahrzeug-Software und stellt dabei den Sicherheitsfaktor an die erste Stelle.

Beachtliche Zeitersparnis

Um diese Marktposition zu halten, muss Zenseact ein hohes Innovationstempo aufrechterhalten. Dazu sind datenintensive IT-Systeme und Prozesse unumgänglich. Im Notfall müssen diese Daten schnell und effektiv wiederhergestellt werden, um den Betrieb möglichst ohne Unterbrechungen fortzusetzen. Dazu nutzt das Unternehmen die Veeam Availability Suite. Sie schützt derzeit rund 400 geschäftskritische virtuelle Maschinen (VMs).

Zudem begann Zenseact mit der Verlagerung von Workloads von VMs auf Container, um den Overhead zu reduzieren sowie Zeit und Ressourcen freizusetzen. Als entsprechende Datensicherungslösung entschied sich der Software-Hersteller für Kasten K10. Dabei handelt es sich um eine Cloud-native Backup- und Restore-Lösung für Kubernetes-Daten und -Anwendungen. Die Kombination von Kasten K10 und der Availability Suite verhindert Engpässe bei der Datensicherung und spart monatlich etwa 150 Arbeitsstunden bei der Backup-Verwaltung ein.

„Gemeinsam unterstützen Kasten K10 und Veeam Availability Suite unseren strategischen Übergang zu Container-Workloads. Wir sind entschlossen, die Lösungen langfristig zu nutzen, und sind zuversichtlich, dass sie sich mit uns weiterentwickeln werden. Wir haben bereits die positiven Auswirkungen auf die künftigen Funktionen gesehen“, erklärt Johan Jansson, Scrum Master und Service Owner von Zenseact.

Das Storage-Kompendium zum Thema – kostenfreier Download

Die Anforderungen an die Datensicherung sind so hoch wie nie, und die Anzahl der Fälle, in denen ein Disaster Recovery notwendig ist, nimmt rasant zu. Was also gilt es beim Backup zu beachten?

Backup & Disaster Recovery – Strategien und Lösungen

Storage-Kompendium „Backup & Disaster Recovery“
(Bild: Storage-Insider)

Die Hauptthemen des Kompendiums sind:

  • Storage Class Memory (SCM)
  • Backup- und DR-Strategien/-Lösungen
  • As-a-Service-Modelle
  • Disaster Recovery
  • Datenmanagement
  • Hochverfügbarkeit von Daten (HA)
  • Business Continuity (BC)
  • Data Governance

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