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Der KI-Assistent Cohesity Gaia macht die Datensuche „menschlicher“: Er empfängt Fragen in natürlicher Sprache und antwortet. (Bild: ©Just_Super, Getty Images Signature via Canva.com)
Cohesity Gaia

Neuer Suchassistent für sekundäre Firmendaten mit generativer KI

Cohesity hat mit Gaia einen Suchassistenten vorgestellt, mit dessen Hilfe Anwender sprachgesteuert große Datenbestände durchforsten können sollen. Auf der Grundlage der Cohesity Data Cloud und Cohesity Turing nutzt Gaia erstmals Retrieval Augmented Generation (RAG) und LLMs von Google, um auch die sekundären Backup-Daten in Cohesity-Umgebungen suchbar zu machen. Verfügbar wird Gaia Mitte März.

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Künstliche Intelligenz ist integraler Bestandteil moderner Rechenzentren. (Bild: ©Just_Super, Getty Images Signature via Canva.com)
Strategiewechsel im Storage-Management

Mit KI auf Effizienz getrimmt

Ein effizientes Management von Storage-Kapazitäten ist angesichts exponentiell wachsender Datenmengen überlebenswichtig. Um kostbaren Speicherplatz möglichst wirksam auszunutzen, setzen Unternehmen auf moderne Technologien, allen voran Künstliche Intelligenz. Doch mit Software allein erzielen Firmen nicht die erhofften Effizienzvorteile – mindestens ebenso wichtig ist eine durchdachte Strategie.

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Bei „AI Inference at the Edge“ werden KI-Hardware, Storage und weitere Edge-Services am Netzwerkrand verzahnt. (Bild: ©Just_Super, Getty Images Signature via Canva.com)
Dezentralisierte Datenspeicherung

Edge-Storage – KI am Netzwerkrand

Die weltweit erzeugte Datenmenge soll sich laut IDC bis 2027 fast verdoppeln – von rund 150 auf über 280 Zettabyte. Der Großteil davon fällt in Unternehmen an. Um diese Daten nutzbar zu machen, sind effiziente Speicherlösungen nötig. Gerade für Künstliche Intelligenz (KI), Machine Learning (ML) und das Internet of Things (IoT) bietet sich dabei Edge-Storage als Lösung an.

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