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Die Entwicklung eines digitalen Zwillings der Erde erfordert nicht nur eine große Menge an Beobachtungsdaten, sondern auch auf GPU basierende Supercomputer. (Bild: gemeinfrei)
Simulation

Die Erde bekommt einen digitalen Zwilling

Ein Strategiepapier von europäischen Forschenden und Informatikern befasst sich damit, wie die Simulation des Erdsystems bestmöglich gelingen kann. Der „Digital Twin“ soll unter anderem die Politik dabei unterstützen, geeignete Maßnahmen zum Schutz vor Extremereignissen zu treffen.

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Mit der Digitalisierung werden aus Daten Produkte wie Musik, Videos, Schlüssel, MRTs oder Augmented Reality. (Bild: carloscastilla_Fotolia)
Unaufhaltsames Datenwachstum

Woher kommen all die Daten?

Daten wachsen exponentiell, Daten explodieren und Daten überschwemmen einfach alles. Sie zählen in Zettabyte-Dimensionen, mit der man alle Elemente im Weltall zählen könnte. Man könnte Angst bekommen vor dieser Urgewalt, die alles analoge in Nullen und Einsen verwandelt. Und wir sind erst am Anfang einer Entwicklung, die das menschliche Leben in die Zutat einer digatalen Identität mit ganzheitlicher Prognostizierbarkeit verwandelt

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Das „U“ bei der Steckverbindung U.2 steht für „Universal“, da neben Anschlüssen für die Anbindung klassischer SAS- und SATA-Laufwerke ebenso zusätzliche Pins für die Nutzung von vier PCI-Express-Lanes bereitstehen. (Bild: SNIA / Intel)
Steckverbinder für PCIe-SSDs

Was ist U.2?

U.2 ist ein Steckverbinder für 2,5-Zoll- oder 3,5-Zoll-PCIe-SSDs, die über das speziell für nichtflüchtige Speicher entwickelte Protokoll NVMe Express kommunizieren. Bislang kommt dieser überwiegend in Unternehmen zur Anbindung der schnellen Medien an Server oder Storage-Systeme zum Einsatz.

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Bildergalerien

Distributed Metadata-Management verbessert im Vergleich zu einem zentralisierten Ansatz die Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit der Metadatenverwaltung. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Verteilte Metadatenverwaltung

Was ist Distributed Metadata-Management?

Distributed Metadata-Management ist eine Form der Metadatenverwaltung, die die Metadaten nicht zentral in einem System oder Repository, sondern verteilt über verschiedene Systeme, Server oder Standorte verwaltet, synchronisiert und vorhält. Im Vergleich zu einem zentralisierten Ansatz verbessert das die Skalierbarkeit, Verfügbarkeit und Leistung der Metadatenverwaltung.

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Die LTO-Technologie wird auch heute noch oft zu Archivierungszwecken verwendet. Für Backup-Zwecke und Restore-Szenarien wurden die Speicherbänder vor allem in den 2000er- und 2010er-Jahren eingesetzt. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Bandspeichertechnologie

Was ist Linear Tape Open (LTO)?

Linear Tape Open ist eine Magnetbandspeichertechnologie für eine sichere, kostengünstige, zuverlässige und langfristige Speicherung großer Datenmengen. LTO-Bänder und -Laufwerke werden von diversen Herstellern angeboten. Die kontinuierlich weiterentwickelte Technologie hat sich weltweit etabliert und wird von zahlreichen Unternehmen eingesetzt.

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