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Ein falscher Mausklick kann ausreichen und schon sind Fotos und Videos verloren. Doch mit ein wenig Umsicht lässt sich die Datensicherheit auf NAS-Systemen enorm erhöhen. (Archiv: Vogel Business Media)
Richtiger Umgang mit Fotos-, Videos- und Musikdateien

Tipps für mehr Datensicherheit von NAS-Systemen in Heimnetzwerk

Nicht nur in Unternehmen, auch in den Wohn- und Arbeitszimmern steigt dank Digitalfotografie, iTunes & Co. das Datenvolumen beständig. Besonders hoch in der Käufergunst stehen NAS-Systeme, denn mit diesen Geräten lassen sich Bilder, Videos und Mp3-Dateien komfortabel verwalten. Wenn die Rahmenbedingungen nicht stimmen, ist ein allerdings auch beim Einsatz dieser vermeintlich sicheren Geräte ein Datenverlust nicht auszuschließen.

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Laut IDC ist der Absatz von hyperkonvergenten Systemen im dritten Quartal 2015 um 155,3 Prozent gestiegen. (IDC)
Hyperkonvergenz versus Storage-Arrays

Hyperkonvergenz: Das neue IT-Mantra

Konsolidierung der Infrastrukturlandschaft und damit ein geringerer Verwaltungsaufwand, lineare Skalierbarkeit, höhere Verfügbarkeit und schnellere Bereitstellungszeiten sind nur einige Vorteile, die hyperkonvergenten Systemen zugesprochenen werden. Ebenso gelten sie in punkto Anschaffungs- sowie Betriebskosten als kostengünstigere Alternative zu klassischen Lösungen. Somit spricht viel dafür, das sie künftig vermehrt Einzug in Rechenzentren halten. Steht tatsächlich eine Wachablösung vor der Tür?

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Scale-out NAS-Lösungen wie die von Rozo Systems können inzwischen mit der Kapazität von Objektspeichern mithalten. (Rozo Systems)
Womit sich Startups heute beschäftigen, Teil 4

Innovative Ansätze hauchen Scale-out NAS neues Leben ein

In den Rechenzentren ist das Scale-out-Zeitalter bereits angebrochen. Lösungen gibt es inzwischen viele und einige davon haben in der Vergangenheit schon das ein oder andere Startup groß gemacht. Isilon – inzwischen unter dem Dach von EMC – ist hierfür ein prominentes Beispiel. Diese Erfolgsgeschichte möchten die neuen Kandidaten – darunter Rozo Systems und Qumulo natürlich gerne wiederholen. Doch welche Ideen sollen ihnen dazu verhelfen?

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Bildergalerien

Fujitsu bringt in Kürze das  Eternus DX8900 S4 Storage-System auf den Markt, dass einige Leistungshürden überspringen aber auch bestehende Komplexitätsbarrieren in der Handhabung abbauen soll.  (Fujitsu)
Flash-optimiertes Petabyte-fähiges Speichersystem

Fujitsu kündigt Eternus DX8900 S4 an

Mit der Eternus DX8900 S4 bringt Fujitsu die vierte Generation der Speicherlösung auf den Markt. Das voraussichtlich ab Januar 2019 verfügbare System ist für Unternehmen gedacht, die ihre Storage-Infrastruktur konsolidieren und schrittweise auf ein All-Flash-Rechenzentrum übergehen wollen. Unter anderem ließe es sich flexibel bestücken, sei automatisierungsfähig und gewährleiste Betriebskontinuität, so der Hersteller.

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Panoramabild-Aufnahme des Megaprozessors: Die beobachtbare 16-Bit-CPU besitzt eine Grundfläche von etwa 15 Quadratmeter, plus zusätzliche drei Quadratmeter für den Speicher. (James Newman)
Reverse Engineering: Begehbarer „Megaprozessor“ erlaubt das Beobachten von CPU-Abläufen

Wie geht eigentlich Computer?

Die Entwicklung der Mikroprozessoren ist eigentlich getrieben von der Miniaturisierung der Transistoren für mehr Geschwindigkeit auf kleinerer Fläche. James Newman geht den umgekehrten Weg: Um die Vorgänge in einer CPU sichtbar zu machen hat der Brite aus über 14.000 Transistoren einen „Megaprozessor“ gebaut, dessen interne Abläufe über LEDs beobachtet werden können.

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