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Passende Protokolle bringen die Daten im Netz auf Trab (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 87

Die TCP/IP-Protokollfamilie – das Internet Protokoll (IP) im Überblick

Das Internet Protocol (IP) ermöglicht den Transport von Datenpaketen vom Sender über mehrere Netze hinweg bis zum Empfänger. Die Datenpakete bei IP heißen Datagramme. Bei IP gibt es keine Quittierungsmechanismen. IP garantiert deshalb weder eine Datagramm-Reihenfolge noch eine gesicherte Ablieferung der Datagramme beim Empfänger. IP besitzt allerdings die Möglichkeit der Fragmentierung, um große Datagramme auch über Netze transportieren zu können, deren maximal erlaubte Datagramm-Länge kleiner ist.

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Mit TCP und UDP über IP klappt der Anschluss an das Netz der Netze (Archiv: Vogel Business Media)
Grundlagen moderner Netzwerktechnologien im Überblick – Teil 88

Die TCP/IP-Protokollfamilie – TCP und UDP im Detail

TCP ist ein verbindungsorientiertes End-to-End-Protokoll etwa der Schicht 4 des ISO-OSI 7-Schichten-Modells. CP arbeitet zuverlässig als Inter-Prozess-Kommunikationsprotokoll zwischen Computern, die an paketvermittelnde Netzwerke angeschlossen sind. Es ist also sowohl für lokale als auch für Wide Area Netze geeignet. Im praktischen Einsatz liegt sein Vorzug darin, dass es genau wie das OSI-Protokoll vom Netztyp letztlich unabhängig ist und auf diese Weise auch Ende-zu-Ende-Verbindungen zwischen Netzen unterstützt, die im Rahmen des Internetworking zusammen geschaltet sind.

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