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Quo vadis, Storage? Jürgen A. Krebs von Hitachi Vantara bietet im Gastbeitrag eine detaillierte Analyse. (Bild: © Eisenhans - stock.adobe.com)
Trends bei Datenspeichern

Die Zukunft von Storage liegt in der Cloud

Heutzutage lässt sich leicht davon ausgehen, dass die Cloud die Antwort auf alle IT-Anforderungen ist. Aber die typische Speicherumgebung eines Unternehmens ist heute eher eine Mischung aus einer oder mehreren öffentlichen und privaten Clouds sowie älteren und ständig neu hinzukommenden Speichertechnologien, die vor Ort, also „On-Premises“ installiert sind.

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Zur adäquaten Steuerung moderner Storage-Systeme ist ein „Autopilot“ unerlässlich. (Bild: gemeinfrei)
„Autopilot“ für Speichersysteme

Storage-Automatisierung erfordert KI

Speicher ist von zentraler Bedeutung für die datenbasierte Economy. Egal, ob lokal auf einem Rechner oder anderen Devices, in einem Rechenzentrum oder in einer Cloud: Irgendwo müssen die ganzen Daten, die Prozesse steuern, Dokumente, Bilder, Videos et cetera am Ende physikalisch vorliegen. Die Anforderungen an den Storage haben sich aber seit den Zeiten der Mainframes enorm weiterentwickelt.

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