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VMware VMFS | VMware VMFS

| Redakteur: Gerald Viola

VMware VMFS (Virtual Machine File System) ist ein Cluster-Dateisystem, das die Speichervirtualisierung bei Mehrfachinstallationen von VMware ESX Server vereinfacht. Der ESX ist ein

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VMware VMFS (Virtual Machine File System) ist ein Cluster-Dateisystem, das die Speichervirtualisierung bei Mehrfachinstallationen von VMware ESX Server vereinfacht. Der ESX ist ein Hypervisor, der physikalische Server in mehrere virtuelle Maschinen partitioniert. VMFS ist Teil der Virtualisierungssuite VMware Infrastructure 3.

Mit VMFS können neue virtuelle Maschinen ohne Überwachung durch einen Speicher-Administrator erstellt werden. Die Größe eines Volumes lässt sich bei Bedarf ohne Betriebsstörungen ändern. Mehrfachinstallationen von VMware ESX Server können eingesetzt werden, um Daten gleichzeitig an den gleichen Speicherort zu schreiben und sie von dort zu lesen. VMware ESX Server können für das VMFS-Volume hinzugefügt oder entfernt werden, ohne andere Hosts zu beeinträchtigen. Die Datei- und Blockgrößen lassen sich zur Optimierung der I/O-(Input-/Output-) Funktionalität der jeweiligen virtuellen Maschinen anpassen. Im Falle eines Serverausfalls ermöglicht ein verteiltes Journaling-Dateisystem die schnelle System-Wiederherstellung und vermeidet katastrophale Datenverluste.

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